Dienstag, 17. November 2009

venceremos

urinoir

Das ist schon möglich, dass du einmal grantig wirst und einen begnadeten Künstler rausschmeißt, weil auch wenn einer Friedemann heißt und Sohn von honorigem Vater Fuchs ist, irgendwann hast du dieses Pseudokünstlergehabe satt.
„Ich hab da wieder ein paar Striche gemacht, ganz im Sinne von Whistler ..., da tät ich gerne einen Probedruck, na ja, kosten darf´s nichts, weil es ist ja wegen der Kunst...“.
Geh bitte, onanieren kann man selber.
Und gleich auch noch die Ammer, gülden glänzend, „brauch ich was, weil hab ich ja versprochen, muß ja der Verleger nicht wissen...“. No da springen wir nicht gleich auf und rufen, ja bitte, darf´s vielleicht ein bisserl mehr sein?
Die Causa mit diesem Kunstschaffenden wurde aber bereits hinlänglich abgehandelt.

Ohne Tascherl bist du am Strich nicht überlebensfähig.
Am Strich, werte LeserInnen, am Strich bist du eine Hure.
Wobei, daran ist nichts auszusetzen, so man dies akzeptiert. Huren unterscheiden sich positiv von Bankmanagern und Konzernvorstandsvorsitzenden (was jetzt nur meine Meinung ist!).
Der Hur (gendergemäße Beschreibung) macht alles für den Umsatz, der übrige Mensch ziert sich (ich verweigere, wider besseren (?) Wissens).
Ja was, wer schaut denn mir in der Früh aus dem Spiegel in die Äugerln? Na eben, genau dieser nette Mensch (na ja).

Spur

Du tust und hinterlässt Spuren, was da jetzt nicht gemeint ist wie, „Hinterlaß´ keine Spuren!“, weil du weißt was du tust.
Wirken ist gleich mit Auswirkung, da musst du auch schon einmal drauf schauen, dass das nicht irgendwo hin geht, wo du gar nicht hin wolltest.
Ähm ja, also diese Wortmeldung versteht sich nicht als Anleitung zu wirtschaftlichem Erfolg!

Tun also, und dies so gut wie möglich integer, hoffen dass dies Früchte trägt (wobei, da wird man doch ein bisserl zynisch, was die Auswirkungen betrifft).

Schneiden bitte.

Der multiple Mensch ist auch ein Ranger, weil Donauauen und so, nimmt teil am Jahresabschlußtreffen, und hat so seine Gedanken, weil warum?
Angebot und Nachfrage.
Nachfrage gesunken, Angebot erhöht.
Einsatzkräfte erhöht, also Verhandlungsbasis für Nationalpark verstärkt.
Und da sind wir schon wieder bei den Tascherln, geschwenkt von Prostituiereten (weil bring die alle unter einen Hut, was ich zu tun gedenke!).

Fazit: Wir tun. Wissen wir was wir tun?

Fazit 2: Es wird Zeit, zu tun.

Fazit 3: Na worauf warten wir noch? (Ich meine, du musst ja nicht Radierwerkstättenbetreiber sein, Ranger, Schulwart oder sonst was, es betrifft dich auch.)
Ein bisserl Aufbegehren, hä, wär´ das nicht was, jetzt?

schatten

Na eh, wir können auch Schatten bleiben. Schatten einer Rose ist zumindest edel.

Montag, 9. November 2009

Jubiläen

-geburtstag-sus

Mäandert so dahin das Leben und furcht sich Bahn.

Schon wieder war so ein rundes Jubiläum, diesmal mit Fünfzig und der Susanne, weil jetzt geht´s Schlag auf Schlag. Rück- und Vorblicke, Bestandsaufnahmen und es wird spät mit viel an Herzlichkeiten und Nähe und Distanz.
Die Freunde aus den Jahren, Hinzugekommene, Motorradrunde, Familie und Querfeldein, ein junger selbstverliebeter Jus-Studentenarsch (so was hat man quasi zwischenzeitlich schwieger, und hofft dass er nicht bleibt)(das sag ich jetzt so), und he, auch Schule, eh die meine, weil Susanne ist ja querverstrickt da auch meine Chefin.

geburtstag-su

(Wobei, hähä, seinerzeit hab ich ihren Sohn Sacha mal auf den Ast vom Nussbaum in Potz gesetzt, allerdins war er damals noch nicht Fünfundzwanzig, der Nussbaum noch ein wenig kleiner und ich noch kein Pykniker ;-)
Ja was, das Leben würfelt sonderbar.

Also Laudatio und Reden, alte Fotos gebeamert und Klatschen und Prosten.
Und gut, dass es zwischenzeitlich Punkte gibt am Weg, an denen hältst du inne, drehst dich nach links und rechts, schaust kurz über die Schulter zurück und resümierst.
Trotz all dem unnützen Zeugs, das sich da im Rucksack angesammelt hat, ein Leben kann ganz schön positiv ausfallen. No ja eh, ich meine, ist das Glas jetzt halb voll oder halb leer?, drinnen ist was.

geburtstag-s

Der Fluß an sich will weit und breit sein, so man ihn lässt, sich mit anderen vereinen und eine Richtung nehmen. Die Quelle wird dann irgendwann nebensächlich (es sei denn, du bist die Donau, weil da ist das ist noch immer nicht geklärt), denn derer gibt es viele die dich speisen am Weg. Bei Stromkilometer Fünfzig drehst du dich um und sagst, na ja, ist doch was (das kannst natürlich auch bei Kilometer Dreißig, Vierzig oder Sechzig ..., genaugenommen auch bei Kilometer 25,03, tun).

geburtstag-susa
Lovely Rita

Also füllen mir es an das Glas damit es eben nicht halb leer ist (na he, das ist keine Aufforderung dem Alkoholismus zu frönen, obwohl ...), die Probedrucke für Korab sind getan, Papier für die Gugginger präpariert, Linde Waber mach ich morgen ihre Drucke versandtbereit, das Portrait vom Lötsch ist skizziert (weil der Prinzipal geht in Pension), einiges auf dem Weg (einiges hinkt nach).
Na ja, wie gesagt, man mäandert.

Eins noch, ein kleiner Nachschlag.
Schule, also da haben wir eine 2B Oberstufe, da verschwindet gelegentlich einmal ein Händy oder sonst was.
Was macht die 2B, sie lässt sich einen Tresor mit Nummernschloss (ca. 40/50/30cm) in einem Kasten am Gang einbauen, versteckt, in dem sie dann den Schlüssel der Klasse einschließen, lassen den Schlüssel an eine Kette montieren, die gerade zum Türschloss reicht, und meinen, damit gegen künftige Diebstähle gefeit zu sein, weil der Feind kommt immer von Draußen!
Wehret euch gegen den Feind, den Bösling der da eindringt und unsere Souveränität bedrängt. Schließet euch ab, weil es ist undenkbar dass aus den eigenen Reihen ein Miesling entspringt.
Der Mensch an sich, also ein bisserl depperte Anteile hat der schon.

Montag, 2. November 2009

Titel zur freien Vefügung

Kohl
Das ist ein Kohl, aber der tut nichts zur Sache.


Was ein richtiger Mann ist, der hilft seiner Frau nicht im Haushalt, so schaut´s aus.
Und genau dazu bekenne ich mich, ich helfe nicht!
Eine Studie belegt, schon etwa 60% der Männer helfen ihren Frauen im Haushalt, ha, Weicheier, Warmduscher, Frauenversteher! Wo führt das noch hin mit all der Helferei?
Männer bekennt euch zu eurem wahren Ich!

Weil warum sag ich das, und riskiere schon wieder, dass Paradeiser auf mich geworfen werden?
Na weil ich gestern beim Bügeln das mit den 60% und Helfen gehört habe, und das ist einfach ein Blödsinn. Helfen heißt in dem Fall ja, das ist ihre Sache und ich gehe ihr gelegentlich zur Hand, Schwachsinn.
Wenn Wir sind, dann ist es Unseres, dann ist es Eines, Punkt.
Na ja, so Sachen mit Rüscherln, die irgendein DesignerIn entworfen hat, der/die vom Bügeln keine Ahnung hat, oder so die pseudoaufgesetzten Taschen an Seidenimitatbluserln, die können einem den Mut zur Überzeugung schon schwer machen, aber da musst du einfach durch (Tipp: Nicht das Bügeleisen draufdrücken, nur so halb und mit viel Dampf!).

Was tut derweil das Leben? Es zwirbelt so dahin.
Menschen nicht getroffen, weil just grad in dem Moment nicht da wo ich sein hätte sollen (tut mir echt leid), Menschen getroffen weil verordnungsgemäß da.

Letzteres wäre etwa der Vierziger von der Sonja Unger, die ihr vermutlich nicht kennt, weil sonst wäre da schon ein Aufschrei „Ah, die Sonja!“. Wer ist das also?
Sonja ist Sonja, nebstbei auch noch Werken und textiles Gestalten an der Schule, meiner Schule, irgendwie so was wie Quecksilber, zum Knutschen.
Viel laute Musik (na ja, bin ich nicht mehr die Zielgruppe) und sich gegenseitig ins Ohr brüllen.
Bemerkenswert, weil ich kenn ja einige der dort verweilenden Lehrerschaft ja auch so, ein paar halt nur so vom Sehen, war ein Gespräch, nach der Erörterung der Profession der Töchter.
„Was machst du, bist du auch Biologe?“, „Nein, ich hab eine Radierwerkstatt, bin Maler, Nationalparkranger und nebenbei noch an deiner Schule Schulwart.“, „Ah, ich hab mir schon gedacht, dass ich dich von irgendwoher kenne.“, also eher gebrüllt als gesprochen, weil House, - Musik, nicht der Doc, akustisch Überhand hatte.

Warum soll das bemerkenswert sein, fragt sich der/die LeserIn, und tut dies zurecht.
No sag ich, wie nehmen wir unsere Umwelt wahr?
Jetzt hatte ich ja schon die Ehre auf diversen Podien zu stehen, Leuten von Dali bis Brus, Nitsch, Hamilton und Hrdlicka die Hand zu schütteln um mit ihnen zu tun, hab ein wenig Eigenes, wohlwollend beklatscht, präsentiert, quasi Halbsemipromi.
Andrerseits schraube ich heute Lampen ein, repariere Schränke und manage den praktischen Hausbetrieb zweier Schulen (also nebenher, weil so dulihö ist das eh nicht).

Wie wirst du gesehen, wer wird gesehen, wirst du gesehen?
Alles ist relativ.
Im Blickpunkt steht der nicht, der da grad mit dem Akuschrauber in den dritten Stock eilt um die herunterhängenden Laden wieder ins Lot zu bringen oder deinen defekten Computerstecker. Im Blickpunkt steht jemand der grad hineingewürfelt wird in den Brennpunkt des Interesses, heute, jetzt. Andere Gesichter, Namen werden im Archiv „Diverses“ abgelegt. Wichtig – Unwichtig.
Schad eigentlich, weil Leben besteht hauptsächlich aus „Nebensächlichkeiten“.

Ehe da jetzt jemand meint, der Jossele trauert der Bedeutung nach, das tut er nicht, weil sowohl die Radierungen von Linde Waber (ist grad das Aktuelle), wie die defekten Brenner in der Heizung der Schule, wie auch die ausstehenden Bilder vom Altarm der Donau mit Biberbau sind zu realisieren, genauso wie dieses Bild von einer Wendeltreppe, das ich unbedingt noch realisieren muss, und das macht alles ein Mensch, und genau deshalb.

Kennt ihr euer Nebenher?

Na ja, genug, ich verlier´ mich jetzt in Phantasie, was ja auch sein muß!

phantasie
Golddelicius!

Dienstag, 27. Oktober 2009

es lebt sich

Na ja eh, weil du musst ja zwischendurch auch einmal die Dringlichkeiten der Terminkalender vergessen, sonst bleibt nichts an Substanz für dich.

Im Auenland war für heuer der letzte Termin im Uniformhemderl, Bootstour mit einer Landwirtschaftsschule aus der Steiermark. Seltsam, seltsam! Vorher waren die Burschen in einer Geflügelfarm, danach Saatgutfabrik, dann Nationalpark, nachher Schweinemastbetrieb und Esterhazy-Weingüter. Wer stellt solche Reiserouten zusammen?
Na ja, immerhin kannst du Akzente setzen, quasi was und wie ist verwertbar, und wo sollten wir Grenzen setzen und warum?
Und wenn sonst nichts hängen geblieben ist als dass sie den Biber nicht abschießen müssen weil er die Fische frisst, das wär schon was. (aufmerksame Leser wissen, der Biber ist Vegetarier, weil Nagetier!).

Christian „Kampi“ war auch wieder in Wien. Der ist jetzt an der Königlich Holländischen Akademie als Ornithologe forschend tätig. Gut, das muss man nicht wissen, weil was soll´s? Ich meine, ihr wisst auch nichts über sein Bildungshaus in Mexiko, sein Saxophon und dass er unser Trauzeuge war. Einfach ein Freund, also nicht so das myspace-Gefreundle, weil manchmal passt es auch wenn du dich nur mal so irgendwann triffst, dann aber echt.

Radierwerkstatt taucht grad in die vorweihnachtliche Chaosperiode ein. Geht sich alles nicht aus und geht doch irgendwie. Anderenfalls wäre es grob fahrlässig hier in die Tastatur zu klopfen, was es aber nicht ist weil da ist das Dings mit dem freien Willen, na wird´s halt heut ein bisserl später.

Also geht der Multiple mit FreundInnen ein paar Tage hinaus in den Herbst und nimmt sich eine handvoll Zeit für Wanderschuhe und Saunawacheltücherl (Eines nach dem Anderen), ein bisserl Augenschmaus (der wär eh überall zu finden, wenn du nur hinschaust) und die Erfahrung, dass der Weg 182 in zwei Richtungen führt (da geh ich jetzt nicht weiter drauf ein weil selbst mit GPS sind schon Leute im Nirvana gelandet!).

herbst1

Ortswechsel haben im Allgemeinen Erweiterung includiert. Du fährst, oder gehst, wohin und schon wechselst du in eine andere Identität, also zumindest wenn du nicht am Händy oder Schlepptop hängst.
Auszeit! Eigentlich ein fragwürdiger Begriff, weil Aus wovon?
Ich meine, ist eh schon traurig, wenn du dir von dir selbst Auszeit nehmen musst. Aber es ist halt immer wieder notwendig, sich dorthin zurückzuführen wo dann das Leben ist.
Ich meine jetzt nicht, dass du dann wieder irgendeiner Leistung hinterher rennst, so Kilometer, Zeit, Leistung, grad halt so tun für dich.
Und da ist das einmal ein Buch, einmal ein Wanderweg (so du die richtige Richtung findest), eine Sonate von Brahms, der Geruch von Herbstwiesen, Rilkes Sonette, Charlie Parkers Solo, das Licht von Vermeer, Farben, Formen.

herbst2

Dass das aber auch so oft ein bisserl auseinander klafft, so das Funktionieren und das Sein.
No ja, wir raufen das schon zusammen irgendwie, wär ja auch blöd, nur zu funktionieren.
„Haben oder Sein“, ein Buch von Erich Fromm, ich meine, es gibt nicht sehr viele gute Bücher, aber das ist eins (Henry David Thoreau ist ja hoffentlich sowieso ein Begriff).
„Augenblicke“, das muss ich erst schreiben.

herbst3

Samstag, 17. Oktober 2009

Die Iden des Oktobers

Na in echt, so ein Oktober entbehrt der Dichte nicht.
Weil warum? Der multiplen Persönlichkeit schwappen die diversen Bereiche gelegentlich bis knapp unters Kinn.

Radierwerkstatt schickt sich an, in die vorweihnachtlichen Begehrlichkeiten auszuufern, weil solang die Sonne wärmend scheint denkt kaum jemand an das Herannahen eines Jahresendes, was sich aprupt ändert mit dem ersten Frost (ist wie mit den Winterreifen), und all meine Lieben werden rege, alle auf einmal.

Schule mäandert weiter so vor sich hin, was halt auch ein bisserl Zeit abzwickt, zumal die da gelegentlich vergessen dass ich da nur ganz geringfügig beschäftigt bin an sich. Also zu dem Schluß komme ich, wenn ich so nebenbei ein 200Seiten Vertragskonvolut über ein Energie- und Wartungskonzept zur Übersetzung per Mail bekomme. Das musst du tatsächlich übersetzen, weil sonst verstehst du nur Dings, so wie das abgefasst ist, also mit Gewerke und vorbehaltlichem Leistungsnehmer im Pool (na nix Pool mit Liegestuhl und kühlem Bierchen), Agenden und Statistiken. Wer was zu tun hat und wer zahlt ist dann verteilt auf Anhang 3f und 7c (mit Detailauslagerung 8u,n,g, - l,m,i,a.).


kalt

No ja, der aufmerksamen LeserIn ist wohl auch nicht entgangen, dass sich mein Herzblut allgelegentlich auch in den Nationalpark ergießt, und der begibt sich erst Anfang November in die Winterstarre, also warm anziehen und hinaus.
Morgen Aufsichtsdienst Schlossinsel, das wird Knochenarbeit, weil da kommen immer ein paar renidente Leut, die wollen was sehen für ihr Geld. Die Tiere, also die sind ja nicht blöd, verkriechen sich in warmen Winkerln, quasi unsichtbar für den Familienausflug nach dem Mittagessen.

Für diesen Fall gibt’s den Ranger, der dann halt die Würfelnatter wieder hervorzieht aus den Holzhaufen, auch wenn die noch so sehr strampelt, die Schildkröten herauftaucht, sie sichtbar auf Baumstämme setzt und aufpasst dass sie der Wind nicht wieder runterbläst. Danach, also zu jeder vollen Stunde, hinein ins Neoprenbiberkostüm und durch den Teich geschwommen, kurz aufwärmen und ins Eisvogelkostüm geschlüpft, da muß ich dann aber nur einfach auf einem Ast sitzen, weil das mit dem Tauchen haben wir aus dem Vertrag herausverhandelt.
Die wirkliche Herausforderung, weil mit Nervenkitzel verbunden, ist das Hirschkostüm. Also rein technisch kein Problem, du kannst aufrecht gehen und musst nur ein bisserl röhren, was so ähnlich klingt wie wenn du zuviel Chili gegessen hast und dann halt da so versuchst das irgendwie wieder loszuwerden. Aber schwierig wenn der Waidmann auf der Lauer liegt ...

Wobei, der Waidmann an sich, eh lieb, obwohl Bundesforste, dem musst du nur immer kräftig die Hand geben und halt so die Forstmannsprache sprechen, so wie, „Forstkamerad, wie steht das Schalenwild (das sind keine wilden Muscheln!) im Holz?“ oder „Hossa, du hast ja ein neues Büchserl (Begriff an sich jugendfrei (weil Geschlechtsumwandlungen sind dem Waidmann fremd) so damit nicht Amok gelaufen wird am Schulhof, also mit dem Büchserl).“, oder „Der Speck ist gut, willst du noch ein Schnapserl?“ (also die Frage wäre sinnlos weil die Antwort vorhersehbar ist!). Ganz wichtig, immer breitbeinig dastehen, in die Augen schauen (sowieso) und keine verschachtelten Sätze, gelegentlich in den Schritt fassen (dem eigenen) und nichts Gutes über die Grünen sagen.

Na ja, möglicherweise ist da ein bisserl die Pfantasie mit mir durchgegangen, möglicherweise erkläre ich morgen den Besuchern nur, warum sie vielleicht wenig sehen werden (außer auf der Kadaverstation), möglicherweise kommt morgen Franz (Name von der Redaktion geändert), der Förster, kurz auf einen ganz normalen Plausch, über die Vorzüge des neuen Elektrorades und die Witterungseskapaden, vorbei.

Donnerstag dann noch eine Bootstour, noch ein Kostenvoranschlag für interaktive Schautafeln, welchen ich zusammen mit Martin mit gestrecktem Finger ins Auge fasse, weil wozu sind wir die „Kreativen“, und dann ist Jahresabschluß offiziell, also auenmäßig.

Was bleibt ist die Frage nach dem Sinn, und da muss ich diesmal passen, weil auch eine Weisheit hat irgendwo ein Ende.


thomas

Thomas, der ein Gelehrter aus Hamburg ist, Philosoph und Verfechter der Theorie, dass Wettervorhersagen auf Kaffeesud beruhen, dieser Thomas eilt durch die Lande und verkündet den Weltuntergang. 2012 soll es passieren, also zumindest wenn es nach dem Kalender von, frag mich jetzt nicht von wem, geht. Dieser Kalender hört dann auf, also das war´s dann.
Pfu, damit musst du erst einmal klarkommen, weil 2012 ist überschaubar. Ich meine, soll man sich da noch neue Winterreifen kaufen? (auf Kredit sicher!)
Also laß´ dir das einmal auf der Zunge zergehen, Ablaufdatum (haben wir eh, aber das war bislang nicht ausgefüllt mit Konkretem). Was wollten wir nicht noch alles tun, dann wenn Zeit ist? Die Liste lässt sich einfach nicht unterbringen. Na jetzt haben mir den Scherb´m auf, wohin mit all den Begehrlichkeiten?
Thomas ist weiser als er denkt!

vergaenglich

alte_frau

Samstag, 10. Oktober 2009

So halt was mit die Rangers und so

Waren grad noch Sonnentage.

Sumpfschildkroeten

So alle zwei Jahre treffen sich die Ranger aus dem ganzen Land und tagen, wobei, nachdem´s diesmal in Thayatal stattgefunden hat waren auch die tschechischen KollegInnen mit dabei, weil Podyjí ist ja mit Thayatal zusammen. In der Natur hat´s ja keine Grenzen und Nationalpark ist sowieso eine Heimat.

Also treffen sich ein paar hundert Menschen mit einer annähernd gleichen Idee, von den Hohen Tauern bis rauf zum Riesengebirge, und tagen.
Wobei, das Tagen ist eine schickliche Sache. Ich mein´, erst einmal halt so das Offizielle, natürlich in Powerpoint, wer und was, Wildkatzenwiederansiedelung, Renaturierung (was ein seltsames Wort ist für Wiedergeburtshilfe), Aussichten, Einsichten und jede Menge Prominenz (na war ich doch auch da!).
Danach Völlerei im kulinarischen Sektor, weil Tagen heißt nicht zuletzt Essen und Trinken.

Nun soll dem Ranger ja auch etwas an Weiterbildung auf den Weg mitgegeben werden, und zu diesem Zweck wird ihm (ich entschuldige mich für die Genderverfehlung) ein Seminar angedeihlich gemacht.

„Die Körpersprache der Erfolgreichen“, wie schon der Titel vermuten lässt, so ein Schas!
Na ja, Inhalt wäre ja möglich gewesen, hätte sich daran nicht ein NLP-Jünger versucht, so ein Politikergrinsenverursacher mit dem Bestreben den Mittermeier zu imitieren.
Ein, zwei gute Ansätze und dann Kronenzeitungsniveau.
So nach der Art wie, Männer denken hundert mal am Tag an Sex (Frauen auch!), paßt´s auf was ihr signalisiert. Daumen nach oben sichtbar, Hände in die Hosentaschen (oder noch schlimmer am Gürtel), mit dem Kugelschreiber spielen oder Hände verschränken (vergrößert den Brustumfang und zeigt Testosteronpräsenz).
Frauen sollten es unterlassen mit der Halskette zu spielen oder sich die Haare zurückzustreichen, weil das ist Aufforderung zu Kopulation (Ich Depp hab tausende einschlägige Offerte nicht mitbekommen).
Handgeben – ganz gefährlich, da bist du schnell einmal zuviel oder zuwenig dominant.
Na ja, Hauptsache ist, du lächelst.

Ich-bin

No ja, Kopf ist nicht unbedingt ein Muß.

Ich sag ja nicht, dass Körpersprache keine Sprache ist, verehre ich doch Sammy Molcho, aber so mit der Holzfällererklärung hat das wenig zu tun, und gewollt eingesetzt ist das meist ein Kopf ohne Beine am Boden.

Dann war Transport in die Quartiere, was ein Kloster war, über dem Eingang ein Schild „Schweigen und Fasten“, na super (war aber eh nicht so schlimm), Waldviertel.
Gleich wieder in den Bus zum Dinner, weil, genau, Tagung heißt essen.
Blah, blah, wir danken diesem und jenem, der Minister lässt sich entschuldigen (alles in Deutsch und Tschechisch), derweil das Auge das Buffet sondiert.

Ich gebe zu, die Wahl des Tisches nahe an der Quelle war nicht ganz unbeabsichtigt, da sind die Donauauen Profis. Das Überlesen in der Speisekarte da wo „oder“ statt “und“ gestanden ist bei den Gerichten, das war ein Versehen, ehrlich, aber es war zu schaffen.
Dass da nachher auch nur ein Eisbecher für jeden gedacht war, also auf die Idee musst du erst einmal kommen!

Disco hätt´s dann noch gegeben, aber bei „Hossa, hossa Mexicana...“ , na ja, ist nicht so mein´s, dann lieber ein Pfeifchen in einem schweigenden Klostergarten.

Nächster Tag.

Apropos nächster Tag, also da ist ja meist eine Teilnacht davor, also die haben mich mit dem „Rosi“ in ein Zimmer gelegt, weil wir sind die „Schnarcher“, und irgendwie sind die Zimmer rechts und links von uns ungebucht geblieben, war aber nicht schlimm, ich bin als erster eingeschlafen. ;-)

Also nächster Tag, Exkursionen im ganzen Nationalpark, viel Volk unterwegs. Jetzt kenn ich den ja schon ganz gut, weil seinerzeit war ich da als Nationalparkmaler unterwegs, und da musst du dir schon ein Bild machen um Bilder zu machen.

Ein Angebot war Heidewanderung im tschechischen Teil, weil die haben da eine tadellose Heide, was eines der verschwindend wenigen Vorzüge einer Geländeabriegelung ehemaliger Blöcke war, also nimmst du das wahr, zusammen mit ein paar Neusiedlersee, Tauern, Gesäuse, Kalkalpen und Donauauen (so sagst du, wenn du dir die Namen nicht merkst, jeder Arzt tut das auch, da bist du schnell einmal ein Blinddarm).

Heide

Du marschierst los, hast da erst einmal einen Kraftpunkt, weil da ist ein heiliger Stein und eine Kirchenruine, also wedelst du mit einer Wünschelrute herum (Bin ich nach wie vor skeptisch, aber der Draht bewegt sich, warum auch immer. Alles muss man nicht wissen, manches ist einfach. Dass sich einfacher Draht richtig dreht kommt auch nicht oft vor, und ich hab´s ein paar mal probiert, es ist immer nur an einem Punkt gewesen, der war nicht markiert und nichts. Ich bin kein Katholik, kein Esotheriker und kein Druide!).
Der Kchrischtiane (Schüdtichrol), Lebensretterin meiner Tage als Rettungsschwimmeraspirant und liebenswerte Kolleginnenfreundin ging´s nicht viel anders.

Christiane

Na ja, wie auch immer, über eine bemerkenswete Heidelandschaft, weil da zeiht sich ein Band von Znaim bis hinunter zu den Hundsheimer Bergen.
War so, ist so, eiserner Vorhang sekundär, wovon wir einiges lernen könnten, zusammenhängend, voneinander partizipierend, ging´s , also jetzt wieder die Ranger, danach in die böhmische Rest- und Wiederbesiedelung.
Ich hab ja sekundär auch Wurzeln „da drüben“, das wurde allerdings höherenorts abgekappt, ziemlich abrupt. Was bleibt ist oft Wegsein.

Tschechien

Warum wer irgendwann angefangen hat Grenzen zu ziehen, also echt, das war eine entbehrliche Idee.

Weil warum schreib ich das?
Der Mann an sich, der brummelt nur vor sich hin, sagt nix und will nur irgendwie zu seiner Kopulation kommen, laut „wissenschaftlicher“ Erkenntnis, Beziehung ist ihm so was von wurscht, Zusammenhänge ebenso. Mann will nur das Eine.
Ökologie, die Geschichte der Sudetendeutschen- Österreicher, Einsatz für Nationalparkideen (excl. der kulinarischen Begleiterscheinungen, weil das mit dem Buffet , na ja, da haben mir vielleicht ein Äuzerl das Holozän heraushängen lassen), alles nur lendengelenkt?
Geh bitte, allein die Anzahl meiner Worte spricht schon dagegen.

Montag, 5. Oktober 2009

Titel?

Manchmal ist es so und manchmal so, manchmal macht sich dezent aufatmendes Seufzen Raum, weil manchmal gibt es positive Signale und so was wie einen Schubs.

Nein, die Querelen mit der Versicherung nach einem Wasserschaden meine ich nicht! Also ich meine, hattet ihr schon einmal einen Versicherungsfall, so mit alles aufgeweicht unter dir?
Seit zwei Wochen ist das einzige Ergebnis ein Offert für eine „neue, wesentlich günstigere“ Police, alle sonstig ausständigen Erledigungen tümpeln aufgrund von Urlauben der Zuständigkeit so vor sich hin (Uniqa), was aber weiter nicht schlimm ist, weil graue Haare hab ich eh schon (marginal).

Aufatmendes Seufzen ist auch gegeben wenn dich jemand anruft und deine Strudelhofstiege weiterempfiehlt. Weil ehrlich, wenn du ein Bild machst, Aquarell, Gemälde, Radierung, wurscht, irgendwann lässt du es los weil fertig, quasi erwachsen. Na ja, dann schaust du dir deinen Sproß/deine Sprossin noch mal an und denkst, na ja, hm, war es das wirklich? War es, war es zu einem Zeitpunkt, und irgendwann musst du einfach loslassen, sonst wird gar nix.
Hätt ich nicht noch dies und das tun sollen, oder unterlassen, irgendwann ist Punkt.
No ja, wenn du dann grad nicht so egomanisch veranlagt bist wie einige aus deiner Kollegenschaft, dann stellst du dich halt immer wieder in Frage (was ich gut finde) und kannst dich über anerkennende Rückmeldungen wirklich freuen.

Aufatmendes Seufzen auch, weil der entsprechende Herr im Nationalpark endlich gesagt hat, „So, du bist nun auch geeignet, die offene Donau mit Publikum zu befahren“ (aufmerksame Leser wissen, schelmisch wie ich bin, hab ich das eh schon getan).
Na he, so einfach ist das ja nun auch wieder nicht, weil so ein Schlauchbooterl ist ziemlich am unteren Rand der Hierarchie am Donaustrom angesiedelt, da musst du schon wissen, wer wann was darf, ganz zu schweigen vom Ein- und Auskreuzen ins Kehrwasser, mit Leuten die noch nie ein Paddel in den Händen gehabt haben.
Ich nehme den nichtendenwollenden Applaus zu meinen ersten Kapitänsstreifen huldvoll entgegen.

Aufatmendes Seufzen bedingt auch durch zaghaftes Aufflackern des Interesses an Radierwerkstattbegehrlichkeiten, die ein Zusperren noch hinauszögern, weil irgendwann wird es fahrlässig weiter so zu tun als wär eh alles eitel Wonne.

Fazit: Möglichkeiten blinzeln hier und da auf, Anderes knickt ein und verdorrt.
Wer bin ich? Ich meine, die Frage ist schon ziemlich abgelutscht, aber halt jeden Tag aktuell.
Was kann ich tun um der/die zu sein? Das ist vielleicht ein bisserl unbequem, weil unter Umständen geht sich dann der Flachbildschirmfernseher und das Guccischühlein nicht aus (außer auf Pump).
Was tu ich? No ja, das Mögliche?
Wohin? Das wär dann die Möbiusschleife zu „Wer bin ich“.
(Wobei, also Ich kann durchaus ersetzt werden mit Du, Er, Sie, es, wir, ihr sie...)

Sich ein Bild machen, jetzt, wahrnehmen, Augenblick. Nicht spielen, Sein.
Sein kannst du als Maler, Kupferdrucker, Ranger, Schulwart, Irgendwas. Ein jedes ist ein Teil. Quintessenz ist, Du musst es sein.

Was hat das jetzt mit dem aufatmenden Seufzen zu tun?
Na ja, in jedem Bereich dem du dich zuwendest gibt es diese gelegentliche Rückblende auf „He, gut dass es dich gibt“.
Die Möglichkeiten sind zufällig gewürfelt, soll sein.

Ich weiß nicht, ich denke es ist egal ob du Vorstandsvorsitzender bist, Unternehmensberater, Selbständig, Fach- oder Hilfsarbeiter, dieses „Gut dass es dich gibt“ musst du selber spüren.

Wobei, das angefügte Bild hat nichts mit Welterkenntnis zu tun, ist nur ein Augenblick, Zeit, und schon auch nicht mehr, Geschichte wie alles.

Efeu

Montag, 28. September 2009

Herbstzeitlosen

Herbstzeitlosen

Sommer ist ja nun nicht mehr im Programm, quasi „es war einmal“, was aber weiter nicht schlimm ist, denn Herbst ist eigentlich auch kein Bemmerl (das übersetz´ ich jetzt nicht).
Ich mein´, was in drei Monaten auch schon wieder vorbei ist, das wissen wir alle, und es geht schnurstracks auf die Bilanz zu. Wobei, ich will da jetzt keine Panik verbreiten, noch sind wir ja kurzärmelig unterwegs.

„Rent a Ranger“ war erst gestern, weil ein Darwin-Symposium in Grafenwörth wollte Auenaspekte einbinden, und da holt man sich halt die Biberbärbel und mich damit das Hand und Fuß hat (außerdem sollte die Bärbel nicht unkontrolliert auf die Menschheit loslassen ... das war jetzt fies, also ein ;-) hinterhergeschoben).

Die haben da ja das Kraftwerk Altenwörth, also nicht viel Donau sondern Stausee, Auwald ist halt ein Wald am präparierten Fluß, aber immerhin, Reste sind vorhanden und der Darwin, der ja einen runden Geburtstag feiert (excl. USA), findet überall Entsprechung.
Raus also mit den Leuten, und versucht Zusammenhänge darzustellen.

Na ja, ist gar nicht so einfach. Ich mein´, an sich ist es ja schon simpel. Also da formt sich durch geologische Gegebenheiten eine Lebenssituation in der ein paar Lebensformen versuchen, sich irgendwie damit zurechtzufinden; Zeit haben sie ja (also die hatten noch kein Filofax damals und auch jetzt nicht).

Z.B. der Flussuferläufer, der zu Urzeiten der Donau, als die noch andersrum geflossen ist, also nach links in den Rhein, der hatte auch noch keinen Namen, weil das haben dann erst wir erfunden, der denkt sich irgendwann, ja scheiße, das Nesterbauen in den Bäumen ist ziemlich stressig weil da ist schon alles besetzt und aufwendig sowieso, ich leg die Eier einfach in die Steine am Ufer, die sind eh auch rund, sieht ja eh keiner, weil die sprenkel ich mit Steinmuster (das ist nicht belegt, dass der sich das so gedacht hat, aber es ist so geworden, und da sprechen wir jetzt über einen ziemlich großen Zeitrahmen).
Der Flussuferläufer hat sich dann auch irgendwann mit dem Flussregenpfeifer (die waren mal Brüdern und Schwestern) überworfen und sich gedacht (die denken mehr als man glaubt), na so wie der möchte ich nicht mehr ausschauen, also flugs ein paar Korrekturen am Federkleid und Schnabel, und schon sind wir Wir.

Die Donau, der das alles ziemlich wurscht war, hat sich dann, weil Afrika, das sich nach wie vor unter uns schiebt (so schnell wie ein Fingernagel wächst) und uns hebt, entschlossen doch nach rechts zu rinnen und erst einmal so zu bleiben, lagert genug Schotter (95% österreichischer Gewässer mündet irgendwie in die Donau und liefert Steine, zumindest vor den Staumauern) für genügend Möglichkeiten der Nestertarnung des Flussuferläufers.

Kann uns jetzt eigentlich ziemlich egal sein was sich so ein Flussuferläufer denkt, weil mir sind eh die Sapiens, mit +/- 80 Sonnenumrundungen des Planeten an Zeitspanne ausgestattet, da fällt fingernagellangsame Veränderung der Erdkruste genau Null ins Gewicht, tät sich das in den Auswirkungen nicht potenzieren (Potenz von Null wäre nicht viel, aber es ist halt mehr) . Sapiens ist ja was Löbliches (?).

Jengo heißt ein Spiel, ich hab das mit unseren Töchtern sehr gern gespielt, in dem man aus einem Turm jeweils quergeschichteter Holzklötze, unten einen Klotz herauszieht und oben drauflegt. Irgendwann ist die Stabilität perdü und das fällt zusammen, also wenn du das grad bist, hast du verloren.
„Ich hab eh nur“ ist eine Ausrede, sowieso und überhaupt.

Du kannst z.B. die Au als Abenteuerspielplatz nehmen, Survivalersatz indianerspielend heldenhaft, du kannst sie aber auch als Lebensraum sehen, Teil von uns, Teil von Vielem, von dem wir auch nur Teil sind und uns einzufügen haben (gewidmet den Herrn Stone und Steinzeit, zwegen dem Abenteuer Au).

So, erhobener Zeigefinger wieder runtergenommen, weil was soll´s?
Wir nehmen Lebensraum, wir nehmen Beziehungsraum, nehmen Anspruch, wir nehmen Besitz. Ich tu das, du/sie tun das, fast jeder tut das (der Flussuferläufer auch).
Zu welchem Zweck tun wir das?

Na eh geht´s weiter, so oder so. ich denk mir halt, wenn wir nur ein bisserl weniger Pseudo reinbringen würden, also das wär´ doch zumindest ein Anfang für Effizienz.

Herbsteln tut es!



Noen

Dies wiederum ein Beitrag der regionalen Presse, also ich darf auch qualifiziert und beurkundet, Nationalparkranger sagen, praktisch ist sowieso bereits gewesen...

10_boxen_stallone_schwarzenegger_r

... und das Publikum hat applaudiert!

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Josef Mühlbacher

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