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    <title>Radierwerkstatt (Josef Mühlbacher)</title>
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    <description>Josef Mühlbacher</description>
    <dc:publisher>Jossele</dc:publisher>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
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    <title>Radierwerkstatt</title>
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  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/leserbrief-und-so-halt/">
    <title>Leserbrief und so halt</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/leserbrief-und-so-halt/</link>
    <description>Na weil es ist doch wahr, mir sind ein Abendland und eine Heimat obendrein, was brauchen mir ein Minarett da herumstehen haben in der Kultur die was die unsrige ist. Nein, der Muezzin soll nicht gar auch noch von der Karlskirche herunter jodeln, weil wo kommen wir da noch hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;1109g&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/1109g.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moslem will uns unterminieren, so was darf nicht zugelassen werden.&lt;br /&gt;
Ich mein´, angefangen hat es bei den Würschtelständen, wo sind die hin? Kebab allerorts, kaum mehr eine schön fettige Käskreiner zu finden, ja und wenn dann ist kein Scherzerl mehr da. Weil das ist die Wahrheit, die Al Kaida sammelt alle Scherzerln ein, aus purer Bosheit, damit der standhafte WienerIn mürbe gemacht wird und in seiner Verzweiflung zum Islam übertritt, so schaut´s aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;wuerstelstand_schwedenplatz&quot; width=&quot;298&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/wuerstelstand_schwedenplatz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;kebabRex_682_439331a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/kebabRex_682_439331a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja was, und dann auch noch im architektonischen Kleinod Fünfhaus vielleicht auch noch auf jedem zweiten Haus ein Minaretttürmchen, nein danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;3492&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/3492.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit den Halbmonden statt der Gipfelkreuze auf unseren heißgeliebten Bergesgipfeln ist ja auch noch nicht ganz vom Tisch (In der Tat, das geistert noch herum. Anm. d. Red.).&lt;br /&gt;
Den Brunnenmarkt haben die uns schon entwendet, den Naschmarkt fast, was noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fordere Lederhosenzwang für jeden ZuwanderIn, Wadeln nach vorn, wurscht ob die schon ein paar Generationen im Land sind, Auswendigsingen der Bundeshymne, aber alle Strophen, korrekten Gebrauch von Dativ und Genitiv, Quotenregelung für Würschtelstände, Verbot von Kaffee und die Tilgung der Erwähnung, dass den Stephansdom ursprünglich ein Halbmond zierte (Kreuze auf Kirchen gab´s nicht immer schon. Anm. d. Red.), aus den Geschichtsbüchern.&lt;br /&gt;
Ja das muss einmal gesagt werden.                                                                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... Leserbrief eines besorgten Bildungsbürgers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich gibt´s eh kleinformatige Zeitungen und Denker die trachten, derlei Gedankengut nicht unter den Tisch fallen zu lassen, aber dieser Blog hat ja auch einen Bildungsauftrag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie gibt´s immer ein Thema, scheint mir, eines das ein bisserl ablenkt. &lt;br /&gt;
Damals mit der Vogelgrippe, das hat gut funktioniert, jetzt, Schweinegrippe, na ja, war eher lasch, also Minarette. Nein, nein, ist schon wichtig und beredenswert...&lt;br /&gt;
Derweil meldet ein Bundesland seinen bevorstehenden Konkurs an, versickern ein paar Milliarden bei staatsnahen Betrieben, werden sinnfreie Großprojekte mit explodierenden Kosten durchgezogen, Repräsentanten unter den Glassturz gestellt, unsere Vorreiterrolle im Klimaschutz schöngeredet und vieles mehr, aber das fällt alles unter Heimatland, Abendland (Wobei, das Morgenland verfährt genauso)  Projektion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;Arn-DerKreuzritter_scene_01&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Arn-DerKreuzritter_scene_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum so grantig Herr Jossele? &lt;br /&gt;
Na ja, ist doch der Hrdlicka nicht mehr, der Polterer und Oberflächenankratzer. Vermutlich wird er jetzt posthum zu unserem Hrdlicka, dem Bernhard (nicht dem Knoll) ist es auch nicht besser ergangen; da kannst du nicht raus wenn du Österreicher bist.&lt;br /&gt;
Wer ihn gekannt hat weiß, der Rest wird Operette. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;319&quot; alt=&quot;hrdlicka&quot; width=&quot;238&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/hrdlicka.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber echt, Fleischlaberln solo zum Fünfziger im Trabrennplatzatelier und dann noch das Rennen, Stil hatte er, hatte er sowieso. Na und den Canetti hätt` ich ohne ihn auch nie getroffen.&lt;br /&gt;
(Das mit Sarah und dem Orangensaft auf Klaus Maria Brandauer darf ich ja nicht mehr schreiben, auch wenn das bei Hrdlicka war, Elsa wird sonst bös.)&lt;br /&gt;
Ich hab ihn einmal als Mistkübler gezeichnet, einmal als Napoleon (ist dann irgendwann bei Ebay aufgetaucht), öfter als Titan, weil eine Zeit lang war er prägend (Zu meiner allerersten peinlichen Ausstellung im Fojer bei Hilger ist er gekommen, hab ich ihm doch den Passolini gewidmet, den mochten wir beide.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, so geht halt Zeit in die Lande, merklich weihnachtend und unerbittlich mit viel Glöckchengebimmel und Tschingelbells allaways.&lt;br /&gt;
Wenn es, was ab und an schon einmal geschehen kann, zuviel wird, verdrück´ dich in eine Seitengasse, laß´ dich nicht einlullen. &lt;br /&gt;
Zeitgeist ist ein Unwort, Mainstream tät der Zeitgeistige dazu sagen, es wär´ keine Schande, sich zwischenzeitlich auszuklinken, einfach so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;rollbalken&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/rollbalken.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/im-achten/">
    <title>im Achten</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/im-achten/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;370&quot; alt=&quot;im-achtan-3&quot; width=&quot;328&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/im-achtan-3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht Orte der Stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sie, weil irgendjemand wieder nicht dicht gehalten und das Geheimnis ausgeplaudert hat, dabei sollte es doch eine Überraschung werden.&lt;br /&gt;
Na ja, kann man nichts machen, es ist heraußen, in einem Monat ist Weihnachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfu, sah da nur, pfu, weil das ist keine sehr lange Zeitspanne, und irgendwie, nachdem das Geheimnis nun keines mehr ist, kommt Dieser und Jene aus Künstlerkreisen auf die Idee, schnell noch, bitte, bitte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meister der Druckkunst stöhnt auf, erinnert sich an sein desaströses Bankkonto und jongliert halt mit dem Kalender, hofft auf ein Wurmloch im Raum- Zeitkontinuum und zu guter letzt auf eine freundliche schwarze Null in der Bilanz, weil ein Jahr ist lang, auch wenn´s am Ende immer kürzer wird (Bitte, das war jetzt eine höchst philosophische Erkenntnis!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;im-achten-2&quot; width=&quot;302&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/im-achten-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht Orte der Stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du gehst da so von einer Stätte deines Wirkens zur anderen, weil gehen muss sein, da lässt sich nämlich vorzüglich Gleichgewicht wiederfinden, und wirst gewahr, dass du da schon etliche Male vorbeigegangen bist, ohne wirklich wahrzunehmen, was ein schwerer Fehler ist.&lt;br /&gt;
Ich mein´, du kannst selbstredend ohne Schaden zu nehmen von Termin A zu Termin B gelangen ohne dem Weg Beachtung zu schenken, ausgenommen natürlich rote Ampeln, Laternenmasten, gegnerische FußgängerInnen, Radfahrer, Maronibrater etc., da sollten zumindest Abwehrreflexe lebensverlängernd das ihre tun. &lt;br /&gt;
Jetzt aber auch nicht so propagierend, der Weg wäre das Ziel, weil da stolpern dann alle orientierungslos durcheinander, aber halt so ein bisserl mit nicht gleich abschalten wenn grad nichts Wichtiges an Ereignissen geschieht.&lt;br /&gt;
Du gehst da also, und weil du halt grad ein Stadtmensch bist, gehst du durch die Stadt und da wiederum durch den wunderbar verschlafenen achten Bezirk, der nichts heroisches in sich birgt, keine Sehenswürdigkeiten, geschweige denn voll Leben pulsiert. (Obwohl, also der Name Josefstadt, na wenn das nichts ist?)&lt;br /&gt;
Du grüßt den Heribert Sasse, nickst dem Joachim Bißmeier zu (weil das machst du irgendwie reflexartig wenn du ein Gesicht kennst) und biegst in eine Gasse voller Geschichten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;im-achten&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/im-achten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stadt, diese Stadt, ist nicht Stephansdom, Schönbrunn und Lipizzaner, eine Stadt hat tausendfach Spuren und stille Nebenschauplätze.&lt;br /&gt;
Und genau da hast du die Möglichkeit hinein- und durchzugehen, also wenn du zwischen Punkt A und Punkt B Raum zulässt (bei Punkt B ist dann eh wieder Funktionieren angesagt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;197&quot; alt=&quot;im-achten-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/im-achten-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps.: Eine sehr liebe Künstlerin, die schlechte Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit der Post gemacht hat, von der hab ich einen Brief (per Post) erhalten, inhaltlich etwa, Schick nichts mit der Post, weil das funktioniert meistens nicht!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Ps.: Donnerstag im 13er Bus, Kindergartengruppe mit zwei Betreuerinnen. Allesammt mit Schutzmasken vor dem Gesicht wegen dem medial aufbereiteten Virus. &lt;br /&gt;
Die Knirpse hatten den Mund- und Nasenschutz irgendwie kreuz und quer im Gesicht.&lt;br /&gt;
Soll man da jetzt lachen oder nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les beaux jours...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;im-achten-4&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/im-achten-4.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und Jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/venceremos/">
    <title>venceremos</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/venceremos/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;urinoir&quot; width=&quot;376&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/urinoir.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon möglich, dass du einmal grantig wirst und einen begnadeten Künstler rausschmeißt, weil auch wenn einer Friedemann heißt und Sohn von honorigem Vater Fuchs ist, irgendwann hast du dieses Pseudokünstlergehabe satt.&lt;br /&gt;
Ich hab da wieder ein paar Striche gemacht, ganz im Sinne von Whistler ..., da tät ich gerne einen Probedruck, na ja, kosten darf´s nichts, weil es ist ja wegen der Kunst....&lt;br /&gt;
Geh bitte, onanieren kann man selber.&lt;br /&gt;
Und gleich auch noch die Ammer, gülden glänzend, brauch ich was, weil hab ich ja versprochen, muß ja der Verleger nicht wissen.... No da springen wir nicht gleich auf und rufen, ja bitte, darf´s vielleicht ein bisserl mehr sein?&lt;br /&gt;
Die Causa mit diesem Kunstschaffenden wurde aber bereits hinlänglich abgehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Tascherl bist du am Strich nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
Am Strich, werte LeserInnen, am Strich bist du eine Hure.&lt;br /&gt;
Wobei, daran ist nichts auszusetzen, so man dies akzeptiert. Huren unterscheiden sich positiv von Bankmanagern und Konzernvorstandsvorsitzenden (was jetzt nur meine Meinung ist!).&lt;br /&gt;
Der Hur (gendergemäße Beschreibung) macht alles für den Umsatz, der übrige Mensch ziert sich (ich verweigere, wider besseren (?) Wissens).&lt;br /&gt;
Ja was, wer schaut denn mir in der Früh aus dem Spiegel in die Äugerln? Na eben, genau dieser nette Mensch (na ja).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;Spur&quot; width=&quot;375&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Spur.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du tust und hinterlässt Spuren, was da jetzt nicht gemeint ist wie, Hinterlaß´ keine Spuren!, weil du weißt was du tust. &lt;br /&gt;
Wirken ist gleich mit Auswirkung, da musst du auch schon einmal drauf schauen, dass das nicht irgendwo hin geht, wo du gar nicht hin wolltest.&lt;br /&gt;
Ähm ja, also diese Wortmeldung versteht sich nicht als Anleitung zu wirtschaftlichem Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun also, und dies so gut wie möglich integer,  hoffen dass dies Früchte trägt (wobei, da wird man doch ein bisserl zynisch, was die Auswirkungen betrifft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneiden bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der multiple Mensch ist auch ein Ranger, weil Donauauen und so, nimmt teil am Jahresabschlußtreffen, und hat so seine Gedanken, weil warum? &lt;br /&gt;
Angebot und Nachfrage. &lt;br /&gt;
Nachfrage gesunken, Angebot erhöht.&lt;br /&gt;
Einsatzkräfte erhöht, also Verhandlungsbasis für Nationalpark verstärkt.&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon wieder bei den Tascherln, geschwenkt von Prostituiereten (weil bring die alle unter einen Hut, was ich zu tun gedenke!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Wir tun. Wissen wir was wir tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit 2: Es wird Zeit, zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit 3: Na worauf warten wir noch? (Ich meine, du musst ja nicht Radierwerkstättenbetreiber sein, Ranger, Schulwart oder sonst was, es betrifft dich auch.)&lt;br /&gt;
Ein bisserl Aufbegehren, hä, wär´ das nicht was, jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;schatten&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/schatten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na eh, wir können auch Schatten bleiben. Schatten einer Rose ist zumindest edel.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Fundamentales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/jubilaeen/">
    <title>Jubiläen</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/jubilaeen/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;228&quot; alt=&quot;-geburtstag-sus&quot; width=&quot;375&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/-geburtstag-sus.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mäandert so dahin das Leben und furcht sich Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder war so ein rundes Jubiläum, diesmal mit Fünfzig und der Susanne, weil jetzt geht´s Schlag auf Schlag. Rück- und Vorblicke, Bestandsaufnahmen und es wird spät mit viel an Herzlichkeiten und Nähe und Distanz.&lt;br /&gt;
Die Freunde aus den Jahren, Hinzugekommene, Motorradrunde, Familie und Querfeldein, ein junger selbstverliebeter Jus-Studentenarsch (so was hat man quasi zwischenzeitlich schwieger, und hofft dass er nicht bleibt)(das sag ich jetzt so), und he, auch Schule, eh die meine, weil Susanne ist ja querverstrickt da auch meine Chefin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;geburtstag-su&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/geburtstag-su.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wobei, hähä, seinerzeit hab ich ihren Sohn Sacha mal auf den Ast vom Nussbaum in Potz gesetzt, allerdins war er damals noch nicht Fünfundzwanzig, der Nussbaum noch ein wenig kleiner und ich noch kein Pykniker ;-)&lt;br /&gt;
Ja was, das Leben würfelt sonderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Laudatio und Reden, alte Fotos gebeamert und Klatschen und Prosten.&lt;br /&gt;
Und gut, dass es zwischenzeitlich Punkte gibt am Weg, an denen hältst du inne, drehst dich nach links und rechts, schaust kurz über die Schulter zurück und resümierst.&lt;br /&gt;
Trotz all dem unnützen Zeugs, das sich da im Rucksack angesammelt hat, ein Leben kann ganz schön positiv ausfallen. No ja eh, ich meine, ist das Glas jetzt halb voll oder halb leer?, drinnen ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;249&quot; alt=&quot;geburtstag-s&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/geburtstag-s.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluß an sich will weit und breit sein, so man ihn lässt, sich mit anderen vereinen und eine Richtung nehmen. Die Quelle wird dann irgendwann nebensächlich (es sei denn, du bist die Donau, weil da ist das ist noch immer nicht geklärt), denn derer gibt es viele die dich speisen am Weg. Bei Stromkilometer Fünfzig drehst du dich um und sagst, na ja, ist doch was (das kannst natürlich auch bei Kilometer Dreißig, Vierzig oder Sechzig ..., genaugenommen auch bei Kilometer 25,03, tun).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;geburtstag-susa&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/geburtstag-susa.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lovely Rita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also füllen mir es an das Glas damit es eben nicht halb leer ist (na he, das ist keine Aufforderung dem Alkoholismus zu frönen, obwohl ...), die Probedrucke für Korab sind getan, Papier für die Gugginger präpariert, Linde Waber mach ich morgen ihre Drucke versandtbereit, das Portrait vom Lötsch ist skizziert (weil der Prinzipal geht in Pension), einiges auf dem Weg (einiges hinkt nach).&lt;br /&gt;
Na ja, wie gesagt, man mäandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins noch, ein kleiner Nachschlag. &lt;br /&gt;
Schule, also da haben wir eine 2B Oberstufe, da verschwindet gelegentlich einmal ein Händy oder sonst was. &lt;br /&gt;
Was macht die 2B, sie lässt sich einen Tresor mit Nummernschloss (ca. 40/50/30cm) in einem Kasten am Gang einbauen, versteckt, in dem sie dann den Schlüssel der Klasse einschließen, lassen den Schlüssel an eine Kette montieren, die gerade zum Türschloss reicht, und meinen, damit gegen künftige Diebstähle gefeit zu sein, weil der Feind kommt immer von Draußen!&lt;br /&gt;
Wehret euch gegen den Feind, den Bösling der da eindringt und unsere Souveränität bedrängt. Schließet euch ab, weil es ist undenkbar dass aus den eigenen Reihen ein Miesling entspringt.&lt;br /&gt;
Der Mensch an sich, also ein bisserl depperte Anteile hat der schon.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Fundamentales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T10:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/titel-zur-freien-vefuegung/">
    <title>Titel zur freien Vefügung</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/titel-zur-freien-vefuegung/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Kohl&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Kohl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist ein Kohl, aber der tut nichts zur Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ein richtiger Mann ist, der hilft seiner Frau nicht im Haushalt, so schaut´s aus.&lt;br /&gt;
Und genau dazu bekenne ich mich, ich helfe nicht!&lt;br /&gt;
Eine Studie belegt, schon etwa 60% der Männer helfen ihren Frauen im Haushalt, ha, Weicheier, Warmduscher, Frauenversteher! Wo führt das noch hin mit all der Helferei? &lt;br /&gt;
Männer bekennt euch zu eurem wahren Ich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil warum sag ich das, und riskiere schon wieder, dass Paradeiser auf mich geworfen werden? &lt;br /&gt;
Na weil ich gestern beim Bügeln das mit den 60% und Helfen gehört habe, und das ist einfach ein Blödsinn. Helfen heißt in dem Fall ja, das ist ihre Sache und ich gehe ihr gelegentlich zur Hand, Schwachsinn. &lt;br /&gt;
Wenn Wir sind, dann ist es Unseres, dann ist es Eines, Punkt.&lt;br /&gt;
Na ja, so Sachen mit Rüscherln, die irgendein DesignerIn entworfen hat, der/die vom Bügeln keine Ahnung hat, oder so die pseudoaufgesetzten Taschen an Seidenimitatbluserln, die können einem den Mut zur Überzeugung schon schwer machen, aber da musst du einfach durch (Tipp: Nicht das Bügeleisen draufdrücken, nur so halb und mit viel Dampf!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tut derweil das Leben? Es zwirbelt so dahin.&lt;br /&gt;
Menschen nicht getroffen, weil just grad in dem Moment nicht da wo ich sein hätte sollen (tut mir echt leid), Menschen getroffen weil verordnungsgemäß da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres wäre etwa der Vierziger von der Sonja Unger, die ihr vermutlich nicht kennt, weil sonst wäre da schon ein Aufschrei Ah, die Sonja!. Wer ist das also?&lt;br /&gt;
Sonja ist Sonja, nebstbei auch noch Werken und textiles Gestalten an der Schule, meiner Schule, irgendwie so was wie Quecksilber, zum Knutschen.&lt;br /&gt;
Viel laute Musik (na ja, bin ich nicht mehr die Zielgruppe) und sich gegenseitig ins Ohr brüllen. &lt;br /&gt;
Bemerkenswert, weil ich kenn ja einige der dort verweilenden Lehrerschaft ja auch so, ein paar halt nur so vom Sehen, war ein Gespräch, nach der Erörterung der Profession der Töchter.&lt;br /&gt;
Was machst du, bist du auch Biologe?, Nein, ich hab eine Radierwerkstatt, bin Maler, Nationalparkranger und nebenbei noch an deiner Schule Schulwart., Ah, ich hab mir schon gedacht, dass ich dich von irgendwoher kenne., also eher gebrüllt als gesprochen, weil House, - Musik, nicht der Doc, akustisch Überhand hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum soll das bemerkenswert sein, fragt sich der/die LeserIn, und tut dies zurecht.&lt;br /&gt;
No sag ich, wie nehmen wir unsere Umwelt wahr?&lt;br /&gt;
Jetzt hatte ich ja schon die Ehre auf diversen Podien zu stehen, Leuten von Dali bis Brus, Nitsch, Hamilton und Hrdlicka die Hand zu schütteln um mit ihnen zu tun, hab ein wenig Eigenes, wohlwollend beklatscht, präsentiert, quasi Halbsemipromi.&lt;br /&gt;
Andrerseits schraube ich heute Lampen ein, repariere Schränke und manage den praktischen Hausbetrieb zweier Schulen (also nebenher, weil so dulihö ist das eh nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirst du gesehen, wer wird gesehen, wirst du gesehen?&lt;br /&gt;
Alles ist relativ. &lt;br /&gt;
Im Blickpunkt steht der nicht, der da grad mit dem Akuschrauber in den dritten Stock eilt um die herunterhängenden Laden wieder ins Lot zu bringen oder deinen defekten Computerstecker. Im Blickpunkt steht jemand der grad hineingewürfelt wird in den Brennpunkt des Interesses, heute, jetzt. Andere Gesichter, Namen werden im Archiv Diverses abgelegt. Wichtig  Unwichtig.&lt;br /&gt;
Schad eigentlich, weil Leben besteht hauptsächlich aus Nebensächlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe da jetzt jemand meint, der Jossele trauert der Bedeutung nach, das tut er nicht, weil sowohl die Radierungen von Linde Waber (ist grad das Aktuelle), wie die defekten Brenner in der Heizung der Schule, wie auch die ausstehenden Bilder vom Altarm der Donau mit Biberbau sind zu realisieren, genauso wie dieses Bild von einer Wendeltreppe, das ich unbedingt noch realisieren muss, und das macht alles ein Mensch, und genau deshalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt ihr euer Nebenher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, genug, ich verlier´ mich jetzt in Phantasie, was ja auch sein muß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;phantasie&quot; width=&quot;378&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/phantasie.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Golddelicius!</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und Jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T16:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/es-lebt-sich/">
    <title>es lebt sich</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/es-lebt-sich/</link>
    <description>Na ja eh, weil du musst ja zwischendurch auch einmal die Dringlichkeiten der Terminkalender vergessen, sonst bleibt nichts an Substanz für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auenland war für heuer der letzte Termin im Uniformhemderl, Bootstour mit einer Landwirtschaftsschule aus der Steiermark. Seltsam, seltsam! Vorher waren die Burschen in einer Geflügelfarm, danach Saatgutfabrik, dann Nationalpark, nachher Schweinemastbetrieb und Esterhazy-Weingüter. Wer stellt solche Reiserouten zusammen?&lt;br /&gt;
Na ja, immerhin kannst du Akzente setzen, quasi was und wie ist verwertbar, und wo sollten wir Grenzen setzen und warum?&lt;br /&gt;
Und wenn sonst nichts hängen geblieben ist als dass sie den Biber nicht abschießen müssen weil er die Fische frisst, das wär schon was. (aufmerksame Leser wissen, der Biber ist Vegetarier, weil Nagetier!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Kampi war auch wieder in Wien. Der ist jetzt an der Königlich Holländischen Akademie als Ornithologe forschend tätig. Gut, das muss man nicht wissen, weil was soll´s? Ich meine, ihr wisst auch nichts über sein Bildungshaus in Mexiko, sein Saxophon und dass er unser Trauzeuge war. Einfach ein Freund, also nicht so das myspace-Gefreundle, weil manchmal passt es auch wenn du dich nur mal so irgendwann triffst, dann aber echt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radierwerkstatt taucht grad in die vorweihnachtliche Chaosperiode ein. Geht sich alles nicht aus und geht doch irgendwie. Anderenfalls wäre es grob fahrlässig hier in die Tastatur zu klopfen, was es aber nicht ist weil da ist das Dings mit dem freien Willen, na wird´s halt heut ein bisserl später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht der Multiple mit FreundInnen ein paar Tage hinaus in den Herbst und nimmt sich eine handvoll Zeit für Wanderschuhe und Saunawacheltücherl (Eines nach dem Anderen), ein bisserl Augenschmaus (der wär eh überall zu finden, wenn du nur hinschaust) und die Erfahrung, dass der Weg 182 in zwei Richtungen führt (da geh ich jetzt nicht weiter drauf ein weil selbst mit GPS sind schon Leute im Nirvana gelandet!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;herbst1&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/herbst1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortswechsel haben im Allgemeinen Erweiterung includiert. Du fährst, oder gehst, wohin und schon wechselst du in eine andere Identität, also zumindest wenn du nicht am Händy oder Schlepptop hängst. &lt;br /&gt;
Auszeit! Eigentlich ein fragwürdiger Begriff, weil Aus wovon?&lt;br /&gt;
Ich meine, ist eh schon traurig, wenn du dir von dir selbst Auszeit nehmen musst. Aber es ist halt immer wieder notwendig, sich dorthin zurückzuführen wo dann das Leben ist.&lt;br /&gt;
Ich meine jetzt nicht, dass du dann wieder irgendeiner Leistung hinterher rennst, so Kilometer, Zeit, Leistung, grad halt so tun für dich. &lt;br /&gt;
Und da ist das einmal ein Buch, einmal ein Wanderweg (so du die richtige Richtung findest), eine Sonate von Brahms, der Geruch von Herbstwiesen, Rilkes Sonette, Charlie Parkers Solo, das Licht von Vermeer, Farben, Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;herbst2&quot; width=&quot;339&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/herbst2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das aber auch so oft ein bisserl auseinander klafft, so das Funktionieren und das Sein.&lt;br /&gt;
No ja, wir raufen das schon zusammen irgendwie, wär ja auch blöd, nur zu funktionieren.&lt;br /&gt;
Haben oder Sein, ein Buch von Erich Fromm, ich meine, es gibt nicht sehr viele gute Bücher, aber das ist eins (Henry David Thoreau ist ja hoffentlich sowieso ein Begriff).&lt;br /&gt;
Augenblicke, das muss ich erst schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;herbst3&quot; width=&quot;274&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/herbst3.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/die-iden-des-oktobers/">
    <title>Die Iden des Oktobers</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/die-iden-des-oktobers/</link>
    <description>Na in echt, so ein Oktober entbehrt der Dichte nicht.&lt;br /&gt;
Weil warum? Der multiplen Persönlichkeit schwappen die diversen Bereiche gelegentlich bis knapp unters Kinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radierwerkstatt schickt sich an, in die vorweihnachtlichen Begehrlichkeiten auszuufern, weil solang die Sonne wärmend scheint denkt kaum jemand an das Herannahen eines Jahresendes, was sich aprupt ändert mit dem ersten Frost (ist wie mit den Winterreifen), und all meine Lieben werden rege, alle auf einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule mäandert weiter so vor sich hin, was halt auch ein bisserl Zeit abzwickt, zumal die da gelegentlich vergessen dass ich da nur ganz geringfügig beschäftigt bin an sich. Also zu dem Schluß komme ich, wenn ich so nebenbei ein 200Seiten Vertragskonvolut über ein Energie- und Wartungskonzept zur Übersetzung per Mail bekomme. Das musst du tatsächlich übersetzen, weil sonst verstehst du nur Dings, so wie das abgefasst ist, also mit Gewerke und vorbehaltlichem Leistungsnehmer im Pool (na nix Pool mit Liegestuhl und kühlem Bierchen), Agenden und Statistiken. Wer was zu tun hat und wer zahlt ist dann verteilt auf Anhang 3f und 7c (mit Detailauslagerung 8u,n,g, - l,m,i,a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;218&quot; alt=&quot;kalt&quot; width=&quot;326&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/kalt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No ja, der aufmerksamen LeserIn ist wohl auch nicht entgangen, dass sich mein Herzblut allgelegentlich auch in den Nationalpark ergießt, und der begibt sich erst Anfang November in die Winterstarre, also warm anziehen und hinaus.&lt;br /&gt;
Morgen Aufsichtsdienst Schlossinsel, das wird Knochenarbeit, weil da kommen immer ein paar renidente Leut, die wollen was sehen für ihr Geld. Die Tiere, also die sind ja nicht blöd, verkriechen sich in warmen Winkerln, quasi unsichtbar für den Familienausflug nach dem Mittagessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Fall gibts den Ranger, der dann halt die Würfelnatter wieder hervorzieht aus den Holzhaufen, auch wenn die noch so sehr strampelt, die Schildkröten herauftaucht, sie sichtbar auf Baumstämme setzt und aufpasst dass sie der Wind nicht wieder runterbläst. Danach, also zu jeder vollen Stunde, hinein ins Neoprenbiberkostüm und durch den Teich geschwommen, kurz aufwärmen und ins Eisvogelkostüm geschlüpft, da muß ich dann aber nur einfach auf einem Ast sitzen, weil das mit dem Tauchen haben wir aus dem Vertrag herausverhandelt. &lt;br /&gt;
Die wirkliche Herausforderung, weil mit Nervenkitzel verbunden, ist das Hirschkostüm. Also rein technisch kein Problem, du kannst aufrecht gehen und musst nur ein bisserl röhren, was so ähnlich klingt wie wenn du zuviel Chili gegessen hast und dann halt da so versuchst das irgendwie wieder loszuwerden. Aber schwierig wenn der Waidmann auf der Lauer liegt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, der Waidmann an sich, eh lieb, obwohl Bundesforste, dem musst du nur immer kräftig die Hand geben und halt so die Forstmannsprache sprechen, so wie, Forstkamerad, wie steht das Schalenwild (das sind keine wilden Muscheln!) im Holz? oder Hossa, du hast ja ein neues Büchserl (Begriff an sich jugendfrei (weil Geschlechtsumwandlungen sind dem Waidmann fremd) so damit nicht Amok gelaufen wird am Schulhof, also mit dem Büchserl)., oder Der Speck ist gut, willst du noch ein Schnapserl? (also die Frage wäre sinnlos weil die Antwort vorhersehbar ist!). Ganz wichtig, immer breitbeinig dastehen, in die Augen schauen (sowieso) und keine verschachtelten Sätze, gelegentlich in den Schritt fassen (dem eigenen) und nichts Gutes über die Grünen sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, möglicherweise ist da ein bisserl die Pfantasie mit mir durchgegangen, möglicherweise erkläre ich morgen den Besuchern nur, warum sie vielleicht wenig sehen werden (außer auf der Kadaverstation), möglicherweise kommt morgen Franz (Name von der Redaktion geändert), der Förster, kurz auf einen ganz normalen Plausch, über die Vorzüge des neuen Elektrorades und die Witterungseskapaden, vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag dann noch eine Bootstour, noch ein Kostenvoranschlag für interaktive Schautafeln, welchen ich zusammen mit Martin mit gestrecktem Finger ins Auge fasse, weil wozu sind wir die Kreativen, und dann ist Jahresabschluß offiziell, also auenmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt ist die Frage nach dem Sinn, und da muss ich diesmal passen, weil auch eine Weisheit hat irgendwo ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;139&quot; alt=&quot;thomas&quot; width=&quot;156&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/thomas.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, der ein Gelehrter aus Hamburg ist, Philosoph und Verfechter der Theorie, dass Wettervorhersagen auf Kaffeesud beruhen, dieser Thomas eilt durch die Lande und verkündet den Weltuntergang. 2012 soll es passieren, also zumindest wenn es nach dem Kalender von, frag mich jetzt nicht von wem, geht. Dieser Kalender hört dann auf, also das war´s dann.&lt;br /&gt;
Pfu, damit musst du erst einmal klarkommen, weil 2012 ist überschaubar. Ich meine, soll man sich da noch neue Winterreifen kaufen? (auf Kredit sicher!)&lt;br /&gt;
Also laß´ dir das einmal auf der Zunge zergehen, Ablaufdatum (haben wir eh, aber das war bislang nicht ausgefüllt mit Konkretem). Was wollten wir nicht noch alles tun, dann wenn Zeit ist? Die Liste lässt sich einfach nicht unterbringen. Na jetzt haben mir den Scherb´m auf, wohin mit all den Begehrlichkeiten?&lt;br /&gt;
Thomas ist weiser als er denkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;vergaenglich&quot; width=&quot;306&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/vergaenglich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;alte_frau&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/alte_frau.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Fundamentales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/5985757/">
    <title>So halt was mit die Rangers und so</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/5985757/</link>
    <description>Waren grad noch Sonnentage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Sumpfschildkroeten&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Sumpfschildkroeten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So alle zwei Jahre treffen sich die Ranger aus dem ganzen Land und tagen, wobei, nachdem´s diesmal in Thayatal stattgefunden hat waren auch die tschechischen KollegInnen mit dabei, weil Podyjí ist ja mit Thayatal zusammen. In der Natur hat´s ja keine Grenzen und Nationalpark ist sowieso eine Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also treffen sich ein paar hundert Menschen mit einer annähernd gleichen Idee, von den Hohen Tauern bis rauf zum Riesengebirge, und tagen.&lt;br /&gt;
Wobei, das Tagen ist eine schickliche Sache. Ich mein´, erst einmal halt so das Offizielle, natürlich in Powerpoint, wer und was, Wildkatzenwiederansiedelung, Renaturierung (was ein seltsames Wort ist für Wiedergeburtshilfe), Aussichten, Einsichten und jede Menge Prominenz (na war ich doch auch da!).&lt;br /&gt;
Danach Völlerei im kulinarischen Sektor, weil Tagen heißt nicht zuletzt Essen und Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun soll dem Ranger ja auch etwas an Weiterbildung auf den Weg mitgegeben werden, und zu diesem Zweck wird ihm (ich entschuldige mich für die Genderverfehlung) ein Seminar angedeihlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpersprache der Erfolgreichen, wie schon der Titel vermuten lässt, so ein Schas!&lt;br /&gt;
Na ja, Inhalt wäre ja möglich gewesen, hätte sich daran nicht ein NLP-Jünger versucht, so ein Politikergrinsenverursacher mit dem Bestreben den Mittermeier zu imitieren. &lt;br /&gt;
Ein, zwei gute Ansätze und dann Kronenzeitungsniveau.&lt;br /&gt;
So nach der Art wie, Männer denken hundert mal am Tag an Sex (Frauen auch!), paßt´s auf was ihr signalisiert. Daumen nach oben sichtbar, Hände in die Hosentaschen (oder noch schlimmer am Gürtel), mit dem Kugelschreiber spielen oder Hände verschränken (vergrößert den Brustumfang und zeigt Testosteronpräsenz).&lt;br /&gt;
Frauen sollten es unterlassen mit der Halskette zu spielen oder sich die Haare zurückzustreichen, weil das ist Aufforderung zu Kopulation (Ich Depp hab tausende einschlägige Offerte nicht mitbekommen).&lt;br /&gt;
Handgeben  ganz gefährlich, da bist du schnell einmal zuviel oder zuwenig dominant.&lt;br /&gt;
Na ja, Hauptsache ist, du lächelst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Ich-bin&quot; width=&quot;252&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Ich-bin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No ja, Kopf ist nicht unbedingt ein Muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sag ja nicht, dass Körpersprache keine Sprache ist, verehre ich doch Sammy Molcho, aber so mit der Holzfällererklärung hat das wenig zu tun, und gewollt eingesetzt ist das meist ein Kopf ohne Beine am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann war Transport in die Quartiere, was ein Kloster war, über dem Eingang ein Schild Schweigen und Fasten, na super (war aber eh nicht so schlimm), Waldviertel. &lt;br /&gt;
Gleich wieder in den Bus zum Dinner, weil, genau, Tagung heißt essen. &lt;br /&gt;
Blah, blah, wir danken diesem und jenem, der Minister lässt sich entschuldigen (alles in Deutsch und Tschechisch), derweil das Auge das Buffet sondiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, die Wahl des Tisches nahe an der Quelle war nicht ganz unbeabsichtigt, da sind die Donauauen Profis. Das Überlesen in der Speisekarte da wo oder statt und gestanden ist bei den Gerichten, das war ein Versehen, ehrlich, aber es war zu schaffen.&lt;br /&gt;
Dass da nachher auch nur ein Eisbecher für jeden gedacht war, also auf die Idee musst du erst einmal kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disco hätt´s dann noch gegeben, aber bei Hossa, hossa Mexicana... , na ja, ist nicht so mein´s, dann lieber ein Pfeifchen in einem schweigenden Klostergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos nächster Tag, also da ist ja meist eine Teilnacht davor, also die haben mich mit dem Rosi in ein Zimmer gelegt, weil wir sind die Schnarcher, und irgendwie sind die Zimmer rechts und links von uns ungebucht geblieben, war aber nicht schlimm, ich bin als erster eingeschlafen.  ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nächster Tag, Exkursionen im ganzen Nationalpark, viel Volk unterwegs. Jetzt kenn ich den ja schon ganz gut, weil seinerzeit war ich da als Nationalparkmaler unterwegs, und da musst du dir schon ein Bild machen um Bilder zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angebot war Heidewanderung im tschechischen Teil, weil die haben da eine tadellose Heide, was eines der verschwindend wenigen Vorzüge einer Geländeabriegelung ehemaliger Blöcke war, also nimmst du das wahr, zusammen mit ein paar Neusiedlersee, Tauern, Gesäuse, Kalkalpen und Donauauen (so sagst du, wenn du dir die Namen nicht merkst, jeder Arzt tut das auch, da bist du schnell einmal ein Blinddarm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;Heide&quot; width=&quot;274&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Heide.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du marschierst los, hast da erst einmal einen Kraftpunkt, weil da ist ein heiliger Stein und eine Kirchenruine, also wedelst du mit einer Wünschelrute herum (Bin ich nach wie vor skeptisch, aber der Draht bewegt sich, warum auch immer. Alles muss man nicht wissen, manches ist einfach. Dass sich einfacher Draht richtig dreht kommt auch nicht oft vor, und ich hab´s ein paar mal probiert, es ist immer nur an einem Punkt gewesen, der war nicht markiert und nichts. Ich bin kein Katholik, kein Esotheriker und kein Druide!). &lt;br /&gt;
Der Kchrischtiane (Schüdtichrol), Lebensretterin meiner Tage als Rettungsschwimmeraspirant und liebenswerte Kolleginnenfreundin ging´s nicht viel anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;358&quot; alt=&quot;Christiane&quot; width=&quot;259&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Christiane.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, wie auch immer, über eine bemerkenswete Heidelandschaft, weil da zeiht sich ein Band von Znaim bis hinunter zu den Hundsheimer Bergen.&lt;br /&gt;
War so, ist so, eiserner Vorhang sekundär, wovon wir einiges lernen könnten, zusammenhängend, voneinander partizipierend, ging´s , also jetzt wieder die Ranger, danach in die böhmische Rest- und Wiederbesiedelung.&lt;br /&gt;
Ich hab ja sekundär auch Wurzeln da drüben, das wurde allerdings höherenorts abgekappt, ziemlich abrupt. Was bleibt ist oft Wegsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;Tschechien&quot; width=&quot;274&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Tschechien.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wer irgendwann angefangen hat Grenzen zu ziehen, also echt, das war eine entbehrliche Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil warum schreib ich das? &lt;br /&gt;
Der Mann an sich, der brummelt nur vor sich hin, sagt nix und will  nur irgendwie zu seiner Kopulation kommen, laut wissenschaftlicher Erkenntnis, Beziehung ist ihm so was von wurscht, Zusammenhänge ebenso. Mann will nur das Eine. &lt;br /&gt;
Ökologie, die Geschichte der Sudetendeutschen- Österreicher, Einsatz für Nationalparkideen (excl. der kulinarischen Begleiterscheinungen, weil das mit dem Buffet , na ja, da haben mir vielleicht ein Äuzerl das Holozän heraushängen lassen), alles nur lendengelenkt? &lt;br /&gt;
Geh bitte, allein die Anzahl meiner Worte spricht schon dagegen.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Auenland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/titel/">
    <title>Titel?</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/titel/</link>
    <description>Manchmal ist es so und manchmal so, manchmal macht sich dezent aufatmendes Seufzen Raum, weil manchmal gibt es positive Signale und so was wie einen Schubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, die Querelen mit der Versicherung nach einem Wasserschaden meine ich nicht! Also ich meine, hattet ihr schon einmal einen Versicherungsfall, so mit alles aufgeweicht unter dir?&lt;br /&gt;
Seit zwei Wochen ist das einzige Ergebnis ein Offert für eine neue, wesentlich günstigere Police, alle sonstig ausständigen Erledigungen tümpeln aufgrund von Urlauben der Zuständigkeit so vor sich hin (Uniqa), was aber weiter nicht schlimm ist, weil graue Haare hab ich eh schon (marginal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufatmendes Seufzen ist auch gegeben wenn dich jemand anruft und deine Strudelhofstiege weiterempfiehlt. Weil ehrlich, wenn du ein Bild machst, Aquarell, Gemälde, Radierung, wurscht, irgendwann lässt du es los weil fertig, quasi erwachsen. Na ja, dann schaust du dir deinen Sproß/deine Sprossin noch mal an und denkst, na ja, hm, war es das wirklich? War es, war es zu einem Zeitpunkt, und irgendwann musst du einfach loslassen, sonst wird gar nix.&lt;br /&gt;
Hätt ich nicht noch dies und das tun sollen, oder unterlassen, irgendwann ist Punkt.&lt;br /&gt;
No ja, wenn du dann grad nicht so egomanisch veranlagt bist wie einige aus deiner Kollegenschaft, dann stellst du dich halt immer wieder in Frage (was ich gut finde) und kannst dich über anerkennende Rückmeldungen wirklich freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufatmendes Seufzen auch, weil der entsprechende Herr im Nationalpark endlich gesagt hat, So, du bist nun auch geeignet, die offene Donau mit Publikum zu befahren (aufmerksame Leser wissen, schelmisch wie ich bin, hab ich das eh schon getan).&lt;br /&gt;
Na he, so einfach ist das ja nun auch wieder nicht, weil so ein Schlauchbooterl ist ziemlich am unteren Rand der Hierarchie am Donaustrom angesiedelt, da musst du schon wissen, wer wann was darf, ganz zu schweigen vom Ein- und Auskreuzen ins Kehrwasser, mit Leuten die noch nie ein Paddel in den Händen gehabt haben. &lt;br /&gt;
Ich nehme den nichtendenwollenden Applaus zu meinen ersten Kapitänsstreifen huldvoll entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufatmendes Seufzen bedingt auch durch zaghaftes Aufflackern des Interesses an Radierwerkstattbegehrlichkeiten, die ein Zusperren noch hinauszögern, weil irgendwann wird es fahrlässig weiter so zu tun als wär eh alles eitel Wonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Möglichkeiten blinzeln hier und da auf, Anderes knickt ein und verdorrt. &lt;br /&gt;
Wer bin ich? Ich meine, die Frage ist schon ziemlich abgelutscht, aber halt jeden Tag aktuell.&lt;br /&gt;
Was kann ich tun um der/die zu sein? Das ist vielleicht ein bisserl unbequem, weil unter Umständen geht sich dann der Flachbildschirmfernseher und das Guccischühlein nicht aus (außer auf Pump).&lt;br /&gt;
Was tu ich? No ja, das Mögliche?&lt;br /&gt;
Wohin? Das wär dann die Möbiusschleife zu Wer bin ich.&lt;br /&gt;
(Wobei, also Ich kann durchaus ersetzt werden mit Du, Er, Sie, es, wir, ihr sie...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich ein Bild machen, jetzt, wahrnehmen, Augenblick. Nicht spielen, Sein.&lt;br /&gt;
Sein kannst du als Maler, Kupferdrucker, Ranger, Schulwart, Irgendwas. Ein jedes ist ein Teil. Quintessenz ist, Du musst es sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat das jetzt mit dem aufatmenden Seufzen zu tun? &lt;br /&gt;
Na ja, in jedem Bereich dem du dich zuwendest gibt es diese gelegentliche Rückblende auf He, gut dass es dich gibt. &lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten sind zufällig gewürfelt, soll sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ich denke es ist egal ob du Vorstandsvorsitzender bist, Unternehmensberater, Selbständig, Fach- oder Hilfsarbeiter, dieses Gut dass es dich gibt musst du selber spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, das angefügte Bild hat nichts mit Welterkenntnis zu tun, ist nur ein Augenblick, Zeit, und schon auch nicht mehr, Geschichte wie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;247&quot; alt=&quot;Efeu&quot; width=&quot;380&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Efeu.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/herbstzeitlosen/">
    <title>Herbstzeitlosen</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/herbstzeitlosen/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Herbstzeitlosen&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Herbstzeitlosen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer ist ja nun nicht mehr im Programm, quasi es war einmal, was aber weiter nicht schlimm ist, denn Herbst ist eigentlich auch kein Bemmerl (das übersetz´ ich jetzt nicht).&lt;br /&gt;
Ich mein´, was in drei Monaten auch schon wieder vorbei ist, das wissen wir alle, und es geht schnurstracks auf die Bilanz zu. Wobei, ich will da jetzt keine Panik verbreiten, noch sind wir ja kurzärmelig unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rent a Ranger war erst gestern, weil ein Darwin-Symposium in Grafenwörth wollte Auenaspekte einbinden, und da holt man sich halt die Biberbärbel und mich damit das Hand und Fuß hat (außerdem sollte die Bärbel nicht unkontrolliert auf die Menschheit loslassen ... das war jetzt fies, also ein ;-) hinterhergeschoben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben da ja das Kraftwerk Altenwörth, also nicht viel Donau sondern Stausee, Auwald ist halt ein Wald am präparierten Fluß, aber immerhin, Reste sind vorhanden und der Darwin, der ja einen runden Geburtstag feiert (excl. USA), findet überall Entsprechung.&lt;br /&gt;
Raus also mit den Leuten, und versucht Zusammenhänge darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, ist gar nicht so einfach. Ich mein´, an sich ist es ja schon simpel. Also da formt sich durch geologische Gegebenheiten eine Lebenssituation in der ein paar Lebensformen versuchen, sich irgendwie damit zurechtzufinden; Zeit haben sie ja (also die hatten noch kein Filofax damals und auch jetzt nicht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. der Flussuferläufer, der zu Urzeiten der Donau, als die noch andersrum geflossen ist, also nach links in den Rhein, der hatte auch noch keinen Namen, weil das haben dann erst wir erfunden, der denkt sich irgendwann, ja scheiße, das Nesterbauen in den Bäumen ist ziemlich stressig weil da ist schon alles besetzt und aufwendig sowieso, ich leg die Eier einfach in die Steine am Ufer, die sind eh auch rund, sieht ja eh keiner, weil die sprenkel ich mit Steinmuster (das ist nicht belegt, dass der sich das so gedacht hat, aber es ist so geworden, und da sprechen wir jetzt über einen ziemlich großen Zeitrahmen). &lt;br /&gt;
Der Flussuferläufer hat sich dann auch irgendwann mit dem Flussregenpfeifer (die waren mal Brüdern und Schwestern) überworfen und sich gedacht (die denken mehr als man glaubt), na so wie der möchte ich nicht mehr ausschauen, also flugs ein paar Korrekturen am Federkleid und Schnabel, und schon sind wir Wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Donau, der das alles ziemlich wurscht war, hat sich dann, weil Afrika, das sich nach wie vor unter uns schiebt (so schnell wie ein Fingernagel wächst) und uns hebt, entschlossen doch nach rechts zu rinnen und erst einmal so zu bleiben, lagert genug Schotter (95% österreichischer Gewässer mündet irgendwie in die Donau und liefert Steine, zumindest vor den Staumauern) für genügend Möglichkeiten der Nestertarnung des Flussuferläufers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann uns jetzt eigentlich ziemlich egal sein was sich so ein Flussuferläufer denkt, weil mir sind eh die Sapiens, mit +/- 80 Sonnenumrundungen des Planeten an Zeitspanne ausgestattet, da fällt fingernagellangsame Veränderung der Erdkruste genau Null ins Gewicht, tät sich das in den Auswirkungen nicht potenzieren (Potenz von Null wäre nicht viel, aber es ist halt mehr) . Sapiens ist ja was Löbliches (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jengo heißt ein Spiel, ich hab das mit unseren Töchtern sehr gern gespielt, in dem man aus einem Turm jeweils quergeschichteter Holzklötze, unten einen Klotz herauszieht und oben drauflegt. Irgendwann ist die Stabilität perdü und das fällt zusammen, also wenn du das grad bist, hast du verloren. &lt;br /&gt;
Ich hab eh nur ist eine Ausrede, sowieso und überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst z.B. die Au als Abenteuerspielplatz nehmen, Survivalersatz indianerspielend heldenhaft, du kannst sie aber auch als Lebensraum sehen, Teil von uns, Teil von Vielem, von dem wir auch nur Teil sind und uns einzufügen haben (gewidmet den Herrn Stone und Steinzeit, zwegen dem Abenteuer Au).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, erhobener Zeigefinger wieder runtergenommen, weil was soll´s? &lt;br /&gt;
Wir nehmen Lebensraum, wir nehmen Beziehungsraum, nehmen Anspruch, wir nehmen Besitz. Ich tu das, du/sie tun das, fast jeder tut das (der Flussuferläufer auch).&lt;br /&gt;
Zu welchem Zweck tun wir das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na eh geht´s  weiter, so oder so. ich denk mir halt, wenn wir nur ein bisserl weniger Pseudo reinbringen würden, also das wär´ doch zumindest ein Anfang für Effizienz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbsteln tut es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Noen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Noen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wiederum ein Beitrag der regionalen Presse, also ich darf auch qualifiziert und beurkundet, Nationalparkranger sagen, praktisch ist sowieso bereits gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;144&quot; alt=&quot;10_boxen_stallone_schwarzenegger_r&quot; width=&quot;211&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/10_boxen_stallone_schwarzenegger_r.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und das Publikum hat applaudiert!</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/betrachtungen/">
    <title>Betrachtungen</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/betrachtungen/</link>
    <description>Es gibt Ereignisse, ich meine das Leben ist ja schier vollgestopft davon, also so das wo du hingehst, und das ist wichtig, weil Ereignis und Prominenz und wichtig, ganz wichtig. &lt;br /&gt;
Wenn also dein Fastmagengeschwürkünstler eine Präsentation machen lässt, und Laudatio und Huldigung den Eindruck erweckt, also zumindest, im Zenit der Ereignisse zu stehen, da musst du einfach zumindest vorbeischauen, weil ja auch der Lötsch (Prof. Bernd Lötsch) Laudator (also reden kann der) und halt, man will doch sehen wie das Dings, was jetzt das Burgtor als (krampfige hätt ich beinah adjektiviert) Farbradierung ist, so ankommt, eingebettet in liebenswerte Malerei und Graphik (hab ich ja allzuoft meine Hände drin gehabt).&lt;br /&gt;
Na ja, die Welt eiert weiter um die Sonne herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;Sysiphos&quot; width=&quot;151&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Sysiphos.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, und das wurde mir nur zugetragen, quasi Echtheitszertifikat kann ich nicht ausstellen, eine Bemerkung im Raum steht, namentlich dergestalt, dass der Lötsch zum G...ammer gesagt haben soll, Was haben sie eigentlich an der Radierung gemacht?, weil klar, der Lötsch ist ja auch anderswie mit mir, bzw. ich mit ihm verbandelt, also Nationalpark und sowieso irgendwie Nachbar, weil Hütteldorf ist nicht so groß, und da kommt man schon mal ins Reden hier und dort, und Schweigegelübte hab ich keins abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das liebe Leser, das wär jetzt Tratsch, das wollen wir nicht weiterführen, zumal, da muss ich aufpassen, weil am Ende liest da noch jemand mit.&lt;br /&gt;
(Also zumindest, wenn dir jemand sagt, Ah, Herr Mühlbacher, sie sind das, ich lese ihr Tagebuch., Vorsicht, bleiben wir allgemein und patzen niemand an.) (Obwohl, ich tät schon gern Leut anpatzen, eh nicht viele, na ja, ein andermal)&lt;br /&gt;
Das muss ich aber noch loswerden, auch wenn das niemand interessiert, die Radierung hätt´ ich anders gemacht, leichter, heller, luftiger, die Fenster beleuchtet ...&lt;br /&gt;
So, jetzt bin ich schon still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, was ist schon still, ich meine irgendwas säuselt da immer noch herum (in diesem Fall zugegebenermaßen ich). Weil warum?&lt;br /&gt;
Na ja, zwi- drigeteilt ist der Mensch, hat ein Solches und ein Jenes, was da wäre, also jetzt subjektiv meinereins, eine Au, was da ist die Donauau östlich von Wien, weil da find ich immer mehr Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranger, meingottja, hat man eine Urkunde bekommen, ist man was (was?). Na immerhin, es gab eine Überreichung und Würschterl vom Grill und viele nette Worte mit Schulterklopfen, weil wir haben mit der Feierlichkeit auf die mit dem Nachzipf gewartet.&lt;br /&gt;
Man darf jetzt, Donau noch nicht (hä hä hä), mit Montur und Bewusstsein und Sendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ja eh wieder war gleich danach, also eine handvoll VierzehnjährigerInnen, was nicht einfach ist wenn da Radelfahren am Programm steht und ein paar noch nie auf einem solchen Gefährt gesessen sind, was aber jetzt wieder eine andere Geschichte wäre.&lt;br /&gt;
Na echt, es gibt nicht wenige Kinder, und die sind nicht aus Zentralanatolien sondern aus Wien, die haben drei Handys, Laptop und Designerschuhe, aber mit dem Radl haut sie´s auf drei Metern viermal um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Geschichte spielt, wie so oft, ganz nebenbei am Wegesrand, da wo man gern vorbeigeht, vielleicht grad aufs Navi schaut, oder trachtet, irgendwelche Kilometer in irgendeiner Zeit zu absolvieren. &lt;br /&gt;
Die Darsteller sind Königslibelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Koenigslibelle&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Koenigslibelle.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Zebraspinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Zebraspinne&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Zebraspinne.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Achtstundendrama mit letalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Fressen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Fressen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, acht Stunden bin ich da nicht gestanden, aber halt nachher noch mal hin gegangen.&lt;br /&gt;
Was ist da jetzt so besonderes dran, Jäger, Beute, Beute ihrerseits von der Berufung her eh auch Jäger, jetzt aber Pech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parteiennahme der Betrachter ist interessant. Fast alle, selbst der Martin, tendenziell auf Seite der Königslibelle, kaum jemand Zebraspinne. Wie kommt das?&lt;br /&gt;
Schön sind sie beide, beide keine Vegetarier und seit Urzeiten im ökologischen Spiel dabei.&lt;br /&gt;
Aber irgendwie Sympathie oft einseitig. Da kann die Spinne ein noch so kunstvolles Netz mit Steigleiter weben in stundenlanger Feinarbeit (das war dann hin), als Spinne hast du einfach die Arschkarte. Wenn die dann noch Brzakovic heißt oder gar Öcal, frage nicht. Aber ich nehme an, die hat einfach gutösterreichisch Kevin Strnad geheißen, wenn überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich hat der Kevin dann die arme unschuldige Marie-Sophie (so hieß die Libelle) einfach ausgezuzelt, weil das ist halt so, weil zu einer Käskreiner mit süßem Senf und einem Scherzl hat ein Spinnentier keine Affinität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Ende&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Ende.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also freuen mir uns, dass mir uns andere Nahrung anders beschaffen können und in dem gigantischen ökologischen Netzwerk einen anderen Platz einnehmen. Lassen wir die Anderen so sein wie sie sind, weil meistens hat es einen Sinn. &lt;br /&gt;
Und, ich weiß schon, dass das für einige von uns ziemlich schwierig sein dürfte, habt´s die Spinnen lieb.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und Jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T14:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/saeumig/">
    <title>säumig</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/saeumig/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Betteln&quot; width=&quot;365&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Betteln.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ist ja wahr, du kannst nicht einen Blog machen und dann so mir nix, dir nix der Schreibabstinenz frönen, so geht das nicht. Wenigstens eine Entschuldigung muss her, weil man hat ja einen Anstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also erst einmal waren die letzten Querelen mit dieser Sysiphosfarbradierung (ist noch immer die Selbe, Burgtor) vom Verursacher meiner, hoffentlich abgewendeten, Magengeschwüre, und dann express noch ein paar Drucke, weil die Präsentation ist angekündigt. Leider ist express eher Liliputbahn, weil das Ding ist inzwischen so umständlich aufgeblasen dass es nur noch Zeit frisst. Sieht auch kein Mensch, weil jetzt mach ich kompliziert das was es Anfangs eigentlich einfacher ohnehin war.&lt;br /&gt;
Nebstbei zum Glück auch noch ein paar andere kleine Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch tiefste Depression. Ja und wieder wollte ich mich aus meinem Fenster im Souterrain stürzen, aber das raufkraxeln ist halt schon beschwerlich. Anlaß gab der Steuerbescheid 07 (na das Finanzamt ist nur fix wenn was zu holen ist) der mir bescheinigt satte 760,- Jahresgewinn mit der Werkstatt gemacht zu haben. Wenn ich das da wieder so lese zieht es mich gleich zum Souterrainfenster. Ich glaub ich stell mir ein Sesserl hin, dann geht´s vielleicht, dass ich mich die zehn Zentimeter in die Tiefe werfe, wär da nicht der Rosenbusch im Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule gibts Brösel, weil das Behindertenklo (Behinderte sind irgendwie nur RollstuhlfahrerInnen!?) im Hochparterre (!) mit eigens versetzter, tragender Wand, weil das muss die vorgeschriebenen Quadratmeter haben, lässt das Gebäude wanken, und der Herr Ingenieur (hat nichts mit Genius zu tun) beklagt, dass man ihm nicht mehr Dankbarkeit entgegenbringt weil er doch nur Gutes tut, aber das wär eine andere Geschichte (na ja, den Riss vom Dachboden bis zum Keller haben sie eh vergipst und übermalt, außerdem haben die ja auch noch das TurnlehrerInnenzimmerl frisch gemacht , und das um den Preis eines ..., na ja, da war halt ein Budget da, das ham mir müssen aufbrauchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na und dann waren da auch noch Geburtstage und Familie. Aber da schweige ich drüber, weil wenn jemand Seifenopern im Fernseh´n sieht, weiss er/sie wie das ist, wenn nicht, dann glaubt er/sie mir das eh nicht. Ich mein´, ich weiß ja nicht, habt ihr Familie? Ich meine, so mit ausufernder Stückzahl, wo du aufpassen musst wo du dich hinsetzt, weil je nachdem, entweder sind Ausländer und EU schuld an allem, oder du hörst dir den letzten Maledivenurlaub bis hin zur Salatschüssel am Büfee an, wahlweise kannst du zu gefahrenen Mountainbikekilometern wechseln, todesverachtenden Extremoutdoorirgendwas (weil irgendwer will partout Held sein), irgendwas über die Leut die nicht so super sind wie WIR, weil wir sind Familie, was dann aber ziemlich schnell in die Opferecke driftet wenn´s individuell wird, so mit der bösen Welt, die so was von ungerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aua, jetzt habt´s ihr mich erwischt, weil so arg ist es ja gar nicht. Bei meiner einen Familie gibts genug Kinder mit denen du dich verdrücken kannst, auf Tiegerjagd gehen, Raumschiffe abschießen, Zeitreisen machen.&lt;br /&gt;
Bein meiner anderen Familie hab ich ein paar Schwestern, da gibts immer dieses weißt du noch?. Weil seltsam, Kindheit ist ja nur ein paar Jahre, Miteinander noch viel kürzer, aber so einmal im Jahr erinnert man sich doch gerne an die Schmudelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja so nur am Rande, weil´s mir grad einfällt, und ich sag jetzt nicht dass das der Pauli war, ein Knirps noch. Sehr steile Treppe zum Dachboden, er turnt sich hinauf, frag ich: Pauli, darfst du da rauf? Er: Nur wenn niemand dabei ist.&lt;br /&gt;
Das gibt Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also ist so schlimm daran, wenn ab und zu keine Zeilen von dieser Adresse her ins unendliche Netz wachsen? Genau, nichts. Weil warum? Weil das Leben außerhalb der digitalen Erfassbarkeit stattfindet und nicht alles mitteilungswürdig ist, weil ich nicht schnell schreibe, wie ich auch nicht schnell koche, oder rasch mal ein Bild male. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsamkeit ist eine vergessene Tugend! Entschleunigung wäre an sich höchst an der Zeit.&lt;br /&gt;
He, Hallo, wohin und warum mit Vollgas?&lt;br /&gt;
Schneller, Höher, Wagemutiger, Einzigartiger? (Da hat man erst jüngst einer Dreizehnjährigen die Soloweltumsegelung untersagt, Skandal!)&lt;br /&gt;
Jetzt und Live, teilhaben, wozu? Alle Achttausender als Jüngste, Schnellste, Frauigste? &lt;br /&gt;
Epochal, Guinnessbucheintrag, Hero, 60 Km ohne Pause, Dancing Star, Kariere, Weltmeister, ja was denn bitte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, geb ich ja zu, zwischen zwei Wochen Nichtschreiben und der Erklimmung eines K2 liegen himmelhohe Unterschiede, no na. Vielleicht gibt´s marginale Annäherungen, namentlich im Bereich der Erwartung, weil wenn du sieben Achttausender hast, musst du eigentlich den achten auch tun, wenn du oft schreibst, musst du auch öfter schreiben.&lt;br /&gt;
Ich seh schon, der Vergleich hinkt. Abgesehen davon, dass Schreiben ganz gut ohne Basislager geht (weil schreib einfach irgendwas, das steht dann auch da, ganz ohne Basis (Ich nenn da jetzt keine Namen)), man friert sich auch sehr selten eine Zehe ab.&lt;br /&gt;
Es ist allein da Tun zu müssen glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He, seid´s ihr noch da? &lt;br /&gt;
(Na nicht da nebenan bei Rapid gegen Salzburg, die hör ich eh alle, so mit Oleholeholeholehhh.)&lt;br /&gt;
Solltet ihr noch bis hierher gefolgt sein, bitte, sofort eine Menschen eurer Wahl in die Arme nehmen und fest drücken! Weil das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Herz&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Herz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;Schluessel&quot; width=&quot;185&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Schluessel.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und Jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/zwischendurch/">
    <title>Zwischendurch</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/zwischendurch/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;105&quot; alt=&quot;Abfahrt&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Abfahrt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht sein darf ist nicht, also folgt Fiktion.&lt;br /&gt;
Josef, traust du dir XY zu? Ja eh... also morgen um dreiviertel Neun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vier Schlauchboote von der Salztorbrücke weg (Salztorbrücke ist Donaukanal, sozusagen ziemlich Wien Innenstadt) Weiterbildung für Pädagogen Natur erleben, und das haben sie.&lt;br /&gt;
Also Donaukanal ist ja jetzt nicht wirklich so was wie Natur, Wienflusseinmündung sogar ziemliche Kloake, aber jeder Meter weiter ändert das Bild und wir gleiten von Großstadt zu Grünlandschaft. Ist ja auch keine klare Grenze, der erste Biber war im 2. Bezirk. Von Prunkbauten über Zinskasernen zu Häuschen, Fischerhütten (die Obdachlosenbaracken hat das letzte Hochwasser razeputz weggeräumt), einem Ausflugslokal am Wasser hin zu Mutter Donau und Grün. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also paddelt mein Boot wacker gen offene Donau. No ja, was halt so wacker ist, weil hab einmal fünf Pädagogen am Boot, also Lehrer und so, da sind immer ein paar dabei die den Chef raushängen lassen müssen, nicht bös, aber das haben die einfach in den Lehrergenen.&lt;br /&gt;
Da kannst du hundertmal sagen, Bitte, Basisdemokratie ist was Gutes, aber nicht auf einem Boot. Hier sitz ich hinten und sag was zu tun ist, und ICH steuere!  Na ja, und dann hören sie irgendwann plötzlich auf oder fangen einfach an zu paddeln, steuern mit, einer nach links einer nach rechts, weil jeder der schon mal Ruderboot auf der alten Donau gefahren ist, fühlst sich wie ein Admiral. Geht aber nicht wenn du die alle mit heiler Haut noch vor dem herannahendem Schiff ans Ufer bringen willst, weil mit dem Twincity ist nicht zu spaßen.&lt;br /&gt;
Und ich sage euch, es ist ein herrliches Gefühl, so einer Lehrerschaft dreinzubrüllen Und aus!!! Jetzt alle auf mein Kommando, und zieht, und zieht ... Geht ja eh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja also raus auf die Donau und das Schweißtreibende mit Geschichten versüßt, na ja, Paddeln muss der Gast halt selber, und wohlverdiente Rast am Ufer. Boote raus und selber rein ins Wasser, weil sonst kollabieren die mir noch, und es soll noch bis Orth gehen.&lt;br /&gt;
Bisserl was über die Lobau und Pepi Prohaska, Prophet, weil die Lobau war ja mal wild besiedelt von der Groß- oder Urgroßelterngeneration (je nachdem wie alt jemand grad ist), und weiter stromabwärts, vorbei an den Urwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich grad sag Urwälder, wo sind die wohl? Machen wir uns nichts vor, wir sind in Mitteleuropa, da ist fast jeder Meter Kulturland, oder ist es irgendwann gewesen, und wo halt viel Gebüsch ist, Lianen und Brennnesseln, das ist noch lang kein Urwald.&lt;br /&gt;
Also verrate ich es euch, es sind die Inseln. Und genau deshalb soll da, bis auf ein paar Ausnahmen, niemand drauf herumzigeunern, auch nicht wenn man eh nur..., wegen dem Abenteuer, und der Hund ist eh brav. &lt;br /&gt;
Ist ja nicht, weil man da ein paar Pflanzen umknickt, sowas wär nicht schlimm, aber da leben halt, menschenbefreit, auch noch ein paar Tiere in Rückzugsbebieten, und da ist schnell einmal, ganz ohne böse Absicht, viel kaputt gemacht, selbst durch unerwünschte Nähe, weil so ein Gelege wird bald verlassen wenn es zu unruhig wird (wobei, das sind nachgebildete Eier aus Fimo, vom Martin bemalt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Flussuferlaeufereier&quot; width=&quot;365&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Flussuferlaeufereier.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;173&quot; alt=&quot;Rehbein&quot; width=&quot;230&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Rehbein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer simplen Schotterbank liegen Leben und Tod nebeneinander in Eintracht. Das ist kein Haufen Steine, da sind, allzu oft unbemerkt, ganze Kosmen im Entstehen (na das war jetzt ein bisserl sehr pathetisch Herr Jossele). Na ja, weil´s wahr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also weiter mit den Lehrers, die da schon unruhig herumzappeln, weil Tatendrang.&lt;br /&gt;
Also ein wenig Gepaddle und schon sind sie wieder streichfähig (Hab ich schon erwähnt, dass es Spaß macht, Lehrer herumzukommandieren?)(Na ja, ich hab´s eh nicht übertrieben.)&lt;br /&gt;
Nächster Halt war wieder erst einmal rein ins Wasser und danach der wilde Wein (also die Pflanze), Muscheln, Primärvegetation, Geologie, Geschichte, Mensch und Natur...&lt;br /&gt;
Geht ja eh nicht zu viel, weil wenn´s heiß ist..., und dann haben die ja auch schon alle Red Bull Doserln ausgetrunken gehabt, quasi Energieverfall, nix mehr mit Flügerln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Rosi&quot; width=&quot;365&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Rosi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Manfred referiert enthusiasmiert über die Fortbewegung der Flußmuschel, wobei, dem Rosenberger kannst du stundenlang zuhören, der hat was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sieben Stunden sind lang, und dann darf man sich schon nach einem Bier sehnen mit jedem Muskel und Knochen den man schon so lang nicht mehr gespürt hat und das jetzt vehement tut (Wobei, das Sehnen ist ja mehr der Kopf, der Restcorpus gibt halt nachdrücklich Signal).&lt;br /&gt;
In Orth sind dann eh lauter Heldinnen und Helden an Land gegangen. Vielleicht waren sie ein klitzekleines Quentchen anders als vorher, ich denke schon, und vielleicht hält das ein paar Tage an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, Fiktion, weil ich bin ja für die offene Donau als Bootsführer noch nicht frei gegeben.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Auenland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/sommer-au/">
    <title>Sommer-Au</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/sommer-au/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;253&quot; alt=&quot;Nickerchen&quot; width=&quot;337&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Nickerchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sind so Tage, da flirrt die Luft vor Hitze und kaum ein Lüfterl bewegt sich. &lt;br /&gt;
Manchmal, da geht um die Mittagszeit selbst die Uhr langsamer, und aus Tick, Tack wird Dig, Dag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An so einem Tag war wieder einmal Auenland, weil der junge Springinsfeld von Frischranger braucht ja noch Assistenzstunden  auf der offenen Donau (bislang bin ich ja selbständig nur für Seitenarme zugelassen). No hat sich ergeben, dass da eine Firma ihren Betriebsausflug mit einer Schlauchboottour begehen wollte und da noch ein Plätzchen frei war. Also ruft mich der getreue Altranger Martin Weixelbraun an, der wiederum statt der Bärbel, die ja in Timbuktu das Rangerego streichelt..., und schon bin ich zur Stelle, Steuermannassistenz.&lt;br /&gt;
Also das übliche Prozedere, Boote holen, nach Schönau bringen und dann die Autorochade mit Abfahrts und Ausgangspunkt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Boote, siebzehn Leut, also teilt euch bitte in drei Gruppen. Zwei Boote bumsvoll und unseres, wo halt auch der Firmenchef drauf war, sehr schütter besetzt, weil da ist Hemmung wenn man bloßhappert neben dem Boss paddeln soll (wobei, er ja auch). Firma heißt auch, andauernd bimmelt irgendein Handy, aber, Hut ab, niemand hat abgehoben weil ganz dringend irgendwas! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstand dürftig, zumindest in den Seitenarmen, was da heißt, über Untiefen aussteigen und tragen, was an sich sehr willkommen, da das Wasser doch ein zwei Grad kühler als ein heißer Spätsommertag ist. Wär an sich ideal für den Flussuferläufer jetzt, der da auf Schotterbänken brütet, aber leider zu spät. Wie er wollte war dauernd Hochwasser und Regen, und jetzt will er nicht mehr, weil der denkt schon an den baldigen Abflug (fliegt ja auch nicht mit SkyEurope).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemütlicher Vortrag über dies und jenes, Nein, der Biber frisst keine Fische! (Bitte das ist ein Nagetier, also Pflanzen!), So bisserl was über die Donau damals und jetzt, Inselbildungen und Besiedelung durch Fauna und Flora, Fische und Ökosystem, etc. Nur nicht zuviel, weil sonst laberst du die Leute nieder. Die fragen eh auch dies und das. (Einen Kollegen ham wir ja, der fängt an zu reden sobald er der Leute habhaft wird und hört erst wieder auf wenn sie in ihre Autos einsteigen. Blitzgescheiter Bursche, da gibts nix, aber halt kein Gespür, war aber eh auf einem anderen Boot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bitte, keine Gelsen mehr, weil die sind ausgetrocknet, grad ein paar Libellen, weil die mögen so heiße Tage, und ein paar Bremsen. Graureiher, Kormorane, Flussuferläufer, vom Biber halt nur Spuren, weil der hat Siesta.&lt;br /&gt;
Und noch was, weil an sich hab ich da früher gar nicht so darauf geachtet, die Vögel singen nicht mehr. Na ja, sagt ihr, ist eh klar, wozu noch viel singen, Paarung ist passé, und recht habt ihr. Also da ist es jetzt ziemlich still da draußen. &lt;br /&gt;
Was jetzt noch ein Sommer ist, der neigt sich merklich zu einem Ende hin oder bereitet sich darauf vor. Es riecht nach Vollendung und Ruhe.&lt;br /&gt;
No in ein paar Wochen fängt der Hirsch an zu röhren, also wir haben ja eh nicht nur einen, die fangen alle an, weil wenn erst einmal einer ..., das wird ein Wirbel (und den Jägersmann juckts im Abzugsfinger, aber der darf da nicht, hä, hä, hä, na gut, einen Tag darf er, aber dann ist Schluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Leuten hat´s gefallen und ich hab das Martin-Boot ohne Verluste ans Ziel gebracht.&lt;br /&gt;
Schauen mir einmal wie´s weitergeht, weil so ab September fängt die Saison ja wieder an, und da sollten doch wieder ein paar eigene Touren drin sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja über Radierwerkstatt vorerst nix, weil da stehe ich kurz vor einem Amoklauf. Also wenn ihr in den Gazetten lest, &quot;In Maria Anzbach wurden grundlos Leute mit Pudding beworfen, das war dann ich, und es war nicht grundlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Leute greifen nach immer mehr&lt;br /&gt;
und begreifen immer weniger.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gelesen bei: &lt;a href=&quot;http://kotopulo.twoday.net/&quot;&gt;http://kotopulo.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Auenland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-24T12:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://muehlbacher.twoday.net/stories/5881189/">
    <title>Gerüche</title>
    <link>http://muehlbacher.twoday.net/stories/5881189/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;219&quot; alt=&quot;Gerueche&quot; width=&quot;292&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Gerueche.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll das? Der/die geneigte LeserIn fragt sich, vielleicht, was es mit Lagerhallen auf sich hat, hat den Verfasser vielleicht die Sonne ein bisserl zu arg erwischt?&lt;br /&gt;
Na ja, 15. August, da werden ja in der katholischen Welt, aus mir nicht geläufigen Gründen, Gewürzsträuße gesegnet, was mir als Heide aber doch auch nicht so wirklich wichtig wäre.&lt;br /&gt;
Aber, eben auch an diesem Tag hat der Hannes seinen Tag der offenen Tür.&lt;br /&gt;
Wer ist jetzt wieder der Hannes? (Ungeduldiges Raunen geht durch die Leserschaft)&lt;br /&gt;
Na der Hannes halt, der Gutmann, der Sonnentor-Hannes. Also wenn ihr irgendwo einen seht, mit roten kreisrunden Brillen und einer einzigartigen Lederhose, das ist der Hannes. &lt;br /&gt;
Für Uneingeweihte, der hat sich nach einigen holprigen Anläufen die Firma Sonnentor geschaffen, die wiederum Kräuter, Tee, Gewürze, Aromaöle und vieles mehr in die Welt hinein bringt (Das Logo hat damals der andere Hannes, also der Fessl, entworfen, der wiederum ein Malerfreund war, aber das ufert dann jetzt schon etwas aus) &lt;br /&gt;
Der war schon immer ein wenig anders, also eh beide Hannese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;Sonnentor&quot; width=&quot;218&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Sonnentor.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum fährt man da kilometerweit ins Waldviertel um Lagerhallen und Abfüllanlagen zu besuchen? Nein, nicht weil dort einige meiner Bilder die Wände zieren (seid´s mir nicht bös, ich muß das anführen, einfach weil es mich freut), es ist wegen der Gerüche!&lt;br /&gt;
Echt, habt ihr schon einmal ein Gewürzlager gerochen, Stapel mit Säcken voller Minze, Rosmarin (!), Koriander, Vanille, Rosenblätter, Heublumen und so weiter? Bist du deppert, das ist ein Geruchsorgasmus sondergleichen. Du gehst um eine Ecke und bist plötzlich ein kleiner Bub der in Sommerfrische am Heuboden herumhüpft. Ein paar Meter weiter Sommerwiese in flirrender Augusthitze, danach Reise in den Orient um gleich darauf eine griechische Insel zu betreten. Du reibst ein paar getrocknete Kräuter und fliegst um die Welt.&lt;br /&gt;
Geruch (was eigentlich kein passendes Wort ist, viel zu hart) geht ziemlich direkt rein, macht Bilder, Erinnerungen, Phantasie und Träume. &lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Erfindung der Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;354&quot; alt=&quot;Sommer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muehlbacher/images/Sommer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir ja auch in der Au. Du kannst die Kieselsteine am Ufer riechen, den Sand, die Erde und jeden Baum (den Biber sowieso!). Hinsetzen, oder halt stehen bleiben wenn es zu feucht ist, Augen zu und einmal rundherum gerochen. Ich sag euch, man kann sogar einen Schmetterling riechen, die Nacht, die Sonne (die Gelsen braucht man nicht unbedingt zu riechen, die haben andere Kontaktmöglichkeiten).&lt;br /&gt;
Ist halt in der Au nicht so intensiv wie in einem Kräuterlager, aber mit etwas gutem Willen geht´s (wenn nicht grad ein Husky samt Begleitung durchs Geruchsbild läuft, oder ein verschwitzter Radfahrer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps.:&lt;br /&gt;
Wovon ich jetzt nicht schreibe ist die Radierwerkstatt und den Künstler der zum vierten mal seine Vorlage umgeändert und diese schon auf Prospekten veröffentlicht hat. Der Hund, der immer hinter dem Stöckchen herhechelt (hat Ähnlichkeit mit mir) bleibt einfach stehen. &lt;br /&gt;
Vieles ist möglich, manches nicht.</description>
    <dc:creator>Jossele</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und Jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jossele</dc:rights>
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