Titel?
Manchmal ist es so und manchmal so, manchmal macht sich dezent aufatmendes Seufzen Raum, weil manchmal gibt es positive Signale und so was wie einen Schubs.
Nein, die Querelen mit der Versicherung nach einem Wasserschaden meine ich nicht! Also ich meine, hattet ihr schon einmal einen Versicherungsfall, so mit alles aufgeweicht unter dir?
Seit zwei Wochen ist das einzige Ergebnis ein Offert für eine „neue, wesentlich günstigere“ Police, alle sonstig ausständigen Erledigungen tümpeln aufgrund von Urlauben der Zuständigkeit so vor sich hin (Uniqa), was aber weiter nicht schlimm ist, weil graue Haare hab ich eh schon (marginal).
Aufatmendes Seufzen ist auch gegeben wenn dich jemand anruft und deine Strudelhofstiege weiterempfiehlt. Weil ehrlich, wenn du ein Bild machst, Aquarell, Gemälde, Radierung, wurscht, irgendwann lässt du es los weil fertig, quasi erwachsen. Na ja, dann schaust du dir deinen Sproß/deine Sprossin noch mal an und denkst, na ja, hm, war es das wirklich? War es, war es zu einem Zeitpunkt, und irgendwann musst du einfach loslassen, sonst wird gar nix.
Hätt ich nicht noch dies und das tun sollen, oder unterlassen, irgendwann ist Punkt.
No ja, wenn du dann grad nicht so egomanisch veranlagt bist wie einige aus deiner Kollegenschaft, dann stellst du dich halt immer wieder in Frage (was ich gut finde) und kannst dich über anerkennende Rückmeldungen wirklich freuen.
Aufatmendes Seufzen auch, weil der entsprechende Herr im Nationalpark endlich gesagt hat, „So, du bist nun auch geeignet, die offene Donau mit Publikum zu befahren“ (aufmerksame Leser wissen, schelmisch wie ich bin, hab ich das eh schon getan).
Na he, so einfach ist das ja nun auch wieder nicht, weil so ein Schlauchbooterl ist ziemlich am unteren Rand der Hierarchie am Donaustrom angesiedelt, da musst du schon wissen, wer wann was darf, ganz zu schweigen vom Ein- und Auskreuzen ins Kehrwasser, mit Leuten die noch nie ein Paddel in den Händen gehabt haben.
Ich nehme den nichtendenwollenden Applaus zu meinen ersten Kapitänsstreifen huldvoll entgegen.
Aufatmendes Seufzen bedingt auch durch zaghaftes Aufflackern des Interesses an Radierwerkstattbegehrlichkeiten, die ein Zusperren noch hinauszögern, weil irgendwann wird es fahrlässig weiter so zu tun als wär eh alles eitel Wonne.
Fazit: Möglichkeiten blinzeln hier und da auf, Anderes knickt ein und verdorrt.
Wer bin ich? Ich meine, die Frage ist schon ziemlich abgelutscht, aber halt jeden Tag aktuell.
Was kann ich tun um der/die zu sein? Das ist vielleicht ein bisserl unbequem, weil unter Umständen geht sich dann der Flachbildschirmfernseher und das Guccischühlein nicht aus (außer auf Pump).
Was tu ich? No ja, das Mögliche?
Wohin? Das wär dann die Möbiusschleife zu „Wer bin ich“.
(Wobei, also Ich kann durchaus ersetzt werden mit Du, Er, Sie, es, wir, ihr sie...)
Sich ein Bild machen, jetzt, wahrnehmen, Augenblick. Nicht spielen, Sein.
Sein kannst du als Maler, Kupferdrucker, Ranger, Schulwart, Irgendwas. Ein jedes ist ein Teil. Quintessenz ist, Du musst es sein.
Was hat das jetzt mit dem aufatmenden Seufzen zu tun?
Na ja, in jedem Bereich dem du dich zuwendest gibt es diese gelegentliche Rückblende auf „He, gut dass es dich gibt“.
Die Möglichkeiten sind zufällig gewürfelt, soll sein.
Ich weiß nicht, ich denke es ist egal ob du Vorstandsvorsitzender bist, Unternehmensberater, Selbständig, Fach- oder Hilfsarbeiter, dieses „Gut dass es dich gibt“ musst du selber spüren.
Wobei, das angefügte Bild hat nichts mit Welterkenntnis zu tun, ist nur ein Augenblick, Zeit, und schon auch nicht mehr, Geschichte wie alles.

Nein, die Querelen mit der Versicherung nach einem Wasserschaden meine ich nicht! Also ich meine, hattet ihr schon einmal einen Versicherungsfall, so mit alles aufgeweicht unter dir?
Seit zwei Wochen ist das einzige Ergebnis ein Offert für eine „neue, wesentlich günstigere“ Police, alle sonstig ausständigen Erledigungen tümpeln aufgrund von Urlauben der Zuständigkeit so vor sich hin (Uniqa), was aber weiter nicht schlimm ist, weil graue Haare hab ich eh schon (marginal).
Aufatmendes Seufzen ist auch gegeben wenn dich jemand anruft und deine Strudelhofstiege weiterempfiehlt. Weil ehrlich, wenn du ein Bild machst, Aquarell, Gemälde, Radierung, wurscht, irgendwann lässt du es los weil fertig, quasi erwachsen. Na ja, dann schaust du dir deinen Sproß/deine Sprossin noch mal an und denkst, na ja, hm, war es das wirklich? War es, war es zu einem Zeitpunkt, und irgendwann musst du einfach loslassen, sonst wird gar nix.
Hätt ich nicht noch dies und das tun sollen, oder unterlassen, irgendwann ist Punkt.
No ja, wenn du dann grad nicht so egomanisch veranlagt bist wie einige aus deiner Kollegenschaft, dann stellst du dich halt immer wieder in Frage (was ich gut finde) und kannst dich über anerkennende Rückmeldungen wirklich freuen.
Aufatmendes Seufzen auch, weil der entsprechende Herr im Nationalpark endlich gesagt hat, „So, du bist nun auch geeignet, die offene Donau mit Publikum zu befahren“ (aufmerksame Leser wissen, schelmisch wie ich bin, hab ich das eh schon getan).
Na he, so einfach ist das ja nun auch wieder nicht, weil so ein Schlauchbooterl ist ziemlich am unteren Rand der Hierarchie am Donaustrom angesiedelt, da musst du schon wissen, wer wann was darf, ganz zu schweigen vom Ein- und Auskreuzen ins Kehrwasser, mit Leuten die noch nie ein Paddel in den Händen gehabt haben.
Ich nehme den nichtendenwollenden Applaus zu meinen ersten Kapitänsstreifen huldvoll entgegen.
Aufatmendes Seufzen bedingt auch durch zaghaftes Aufflackern des Interesses an Radierwerkstattbegehrlichkeiten, die ein Zusperren noch hinauszögern, weil irgendwann wird es fahrlässig weiter so zu tun als wär eh alles eitel Wonne.
Fazit: Möglichkeiten blinzeln hier und da auf, Anderes knickt ein und verdorrt.
Wer bin ich? Ich meine, die Frage ist schon ziemlich abgelutscht, aber halt jeden Tag aktuell.
Was kann ich tun um der/die zu sein? Das ist vielleicht ein bisserl unbequem, weil unter Umständen geht sich dann der Flachbildschirmfernseher und das Guccischühlein nicht aus (außer auf Pump).
Was tu ich? No ja, das Mögliche?
Wohin? Das wär dann die Möbiusschleife zu „Wer bin ich“.
(Wobei, also Ich kann durchaus ersetzt werden mit Du, Er, Sie, es, wir, ihr sie...)
Sich ein Bild machen, jetzt, wahrnehmen, Augenblick. Nicht spielen, Sein.
Sein kannst du als Maler, Kupferdrucker, Ranger, Schulwart, Irgendwas. Ein jedes ist ein Teil. Quintessenz ist, Du musst es sein.
Was hat das jetzt mit dem aufatmenden Seufzen zu tun?
Na ja, in jedem Bereich dem du dich zuwendest gibt es diese gelegentliche Rückblende auf „He, gut dass es dich gibt“.
Die Möglichkeiten sind zufällig gewürfelt, soll sein.
Ich weiß nicht, ich denke es ist egal ob du Vorstandsvorsitzender bist, Unternehmensberater, Selbständig, Fach- oder Hilfsarbeiter, dieses „Gut dass es dich gibt“ musst du selber spüren.
Wobei, das angefügte Bild hat nichts mit Welterkenntnis zu tun, ist nur ein Augenblick, Zeit, und schon auch nicht mehr, Geschichte wie alles.

Jossele - 5. Okt, 20:30

gut das es ihn gibt?
Geben wird´s ihn noch länger, so ist zu hoffen, weil aufgeben tut man einen Brief.