Leserbrief und so halt
„Na weil es ist doch wahr, mir sind ein Abendland und eine Heimat obendrein, was brauchen mir ein Minarett da herumstehen haben in der Kultur die was die unsrige ist. Nein, der Muezzin soll nicht gar auch noch von der Karlskirche herunter jodeln, weil wo kommen wir da noch hin?

Der Moslem will uns unterminieren, so was darf nicht zugelassen werden.
Ich mein´, angefangen hat es bei den Würschtelständen, wo sind die hin? Kebab allerorts, kaum mehr eine schön fettige Käskreiner zu finden, ja und wenn dann ist kein Scherzerl mehr da. Weil das ist die Wahrheit, die Al Kaida sammelt alle Scherzerln ein, aus purer Bosheit, damit der standhafte WienerIn mürbe gemacht wird und in seiner Verzweiflung zum Islam übertritt, so schaut´s aus.


Ja was, und dann auch noch im architektonischen Kleinod Fünfhaus vielleicht auch noch auf jedem zweiten Haus ein Minaretttürmchen, nein danke.

Das mit den Halbmonden statt der Gipfelkreuze auf unseren heißgeliebten Bergesgipfeln ist ja auch noch nicht ganz vom Tisch (In der Tat, das geistert noch herum. Anm. d. Red.).
Den Brunnenmarkt haben die uns schon entwendet, den Naschmarkt fast, was noch?
Ich fordere Lederhosenzwang für jeden ZuwanderIn, Wadeln nach vorn, wurscht ob die schon ein paar Generationen im Land sind, Auswendigsingen der Bundeshymne, aber alle Strophen, korrekten Gebrauch von Dativ und Genitiv, Quotenregelung für Würschtelstände, Verbot von Kaffee und die Tilgung der Erwähnung, dass den Stephansdom ursprünglich ein Halbmond zierte (Kreuze auf Kirchen gab´s nicht immer schon. Anm. d. Red.), aus den Geschichtsbüchern.
Ja das muss einmal gesagt werden.“
.... Leserbrief eines besorgten Bildungsbürgers
An sich gibt´s eh kleinformatige Zeitungen und Denker die trachten, derlei Gedankengut nicht unter den Tisch fallen zu lassen, aber dieser Blog hat ja auch einen Bildungsauftrag...
Irgendwie gibt´s immer ein Thema, scheint mir, eines das ein bisserl ablenkt.
Damals mit der Vogelgrippe, das hat gut funktioniert, jetzt, Schweinegrippe, na ja, war eher lasch, also Minarette. Nein, nein, ist schon wichtig und beredenswert...
Derweil meldet ein Bundesland seinen bevorstehenden Konkurs an, versickern ein paar Milliarden bei staatsnahen Betrieben, werden sinnfreie Großprojekte mit explodierenden Kosten durchgezogen, Repräsentanten unter den Glassturz gestellt, unsere „Vorreiterrolle“ im Klimaschutz schöngeredet und vieles mehr, aber das fällt alles unter Heimatland, Abendland (Wobei, das Morgenland verfährt genauso) – Projektion?

Warum so grantig Herr Jossele?
Na ja, ist doch der Hrdlicka nicht mehr, der Polterer und Oberflächenankratzer. Vermutlich wird er jetzt posthum zu „unserem“ Hrdlicka, dem Bernhard (nicht dem Knoll) ist es auch nicht besser ergangen; da kannst du nicht raus wenn du Österreicher bist.
Wer ihn gekannt hat weiß, der Rest wird Operette.

Aber echt, Fleischlaberln solo zum Fünfziger im Trabrennplatzatelier und dann noch das Rennen, Stil hatte er, hatte er sowieso. Na und den Canetti hätt` ich ohne ihn auch nie getroffen.
(Das mit Sarah und dem Orangensaft auf Klaus Maria Brandauer darf ich ja nicht mehr schreiben, auch wenn das bei Hrdlicka war, Elsa wird sonst bös.)
Ich hab ihn einmal als Mistkübler gezeichnet, einmal als Napoleon (ist dann irgendwann bei Ebay aufgetaucht), öfter als Titan, weil eine Zeit lang war er prägend (Zu meiner allerersten peinlichen Ausstellung im Fojer bei Hilger ist er gekommen, hab ich ihm doch den Passolini gewidmet, den mochten wir beide.).
Na ja, so geht halt Zeit in die Lande, merklich weihnachtend und unerbittlich mit viel Glöckchengebimmel und Tschingelbells allaways.
Wenn es, was ab und an schon einmal geschehen kann, zuviel wird, verdrück´ dich in eine Seitengasse, laß´ dich nicht einlullen.
Zeitgeist ist ein Unwort, Mainstream tät der Zeitgeistige dazu sagen, es wär´ keine Schande, sich zwischenzeitlich auszuklinken, einfach so.


Der Moslem will uns unterminieren, so was darf nicht zugelassen werden.
Ich mein´, angefangen hat es bei den Würschtelständen, wo sind die hin? Kebab allerorts, kaum mehr eine schön fettige Käskreiner zu finden, ja und wenn dann ist kein Scherzerl mehr da. Weil das ist die Wahrheit, die Al Kaida sammelt alle Scherzerln ein, aus purer Bosheit, damit der standhafte WienerIn mürbe gemacht wird und in seiner Verzweiflung zum Islam übertritt, so schaut´s aus.


Ja was, und dann auch noch im architektonischen Kleinod Fünfhaus vielleicht auch noch auf jedem zweiten Haus ein Minaretttürmchen, nein danke.

Das mit den Halbmonden statt der Gipfelkreuze auf unseren heißgeliebten Bergesgipfeln ist ja auch noch nicht ganz vom Tisch (In der Tat, das geistert noch herum. Anm. d. Red.).
Den Brunnenmarkt haben die uns schon entwendet, den Naschmarkt fast, was noch?
Ich fordere Lederhosenzwang für jeden ZuwanderIn, Wadeln nach vorn, wurscht ob die schon ein paar Generationen im Land sind, Auswendigsingen der Bundeshymne, aber alle Strophen, korrekten Gebrauch von Dativ und Genitiv, Quotenregelung für Würschtelstände, Verbot von Kaffee und die Tilgung der Erwähnung, dass den Stephansdom ursprünglich ein Halbmond zierte (Kreuze auf Kirchen gab´s nicht immer schon. Anm. d. Red.), aus den Geschichtsbüchern.
Ja das muss einmal gesagt werden.“
.... Leserbrief eines besorgten Bildungsbürgers
An sich gibt´s eh kleinformatige Zeitungen und Denker die trachten, derlei Gedankengut nicht unter den Tisch fallen zu lassen, aber dieser Blog hat ja auch einen Bildungsauftrag...
Irgendwie gibt´s immer ein Thema, scheint mir, eines das ein bisserl ablenkt.
Damals mit der Vogelgrippe, das hat gut funktioniert, jetzt, Schweinegrippe, na ja, war eher lasch, also Minarette. Nein, nein, ist schon wichtig und beredenswert...
Derweil meldet ein Bundesland seinen bevorstehenden Konkurs an, versickern ein paar Milliarden bei staatsnahen Betrieben, werden sinnfreie Großprojekte mit explodierenden Kosten durchgezogen, Repräsentanten unter den Glassturz gestellt, unsere „Vorreiterrolle“ im Klimaschutz schöngeredet und vieles mehr, aber das fällt alles unter Heimatland, Abendland (Wobei, das Morgenland verfährt genauso) – Projektion?

Warum so grantig Herr Jossele?
Na ja, ist doch der Hrdlicka nicht mehr, der Polterer und Oberflächenankratzer. Vermutlich wird er jetzt posthum zu „unserem“ Hrdlicka, dem Bernhard (nicht dem Knoll) ist es auch nicht besser ergangen; da kannst du nicht raus wenn du Österreicher bist.
Wer ihn gekannt hat weiß, der Rest wird Operette.

Aber echt, Fleischlaberln solo zum Fünfziger im Trabrennplatzatelier und dann noch das Rennen, Stil hatte er, hatte er sowieso. Na und den Canetti hätt` ich ohne ihn auch nie getroffen.
(Das mit Sarah und dem Orangensaft auf Klaus Maria Brandauer darf ich ja nicht mehr schreiben, auch wenn das bei Hrdlicka war, Elsa wird sonst bös.)
Ich hab ihn einmal als Mistkübler gezeichnet, einmal als Napoleon (ist dann irgendwann bei Ebay aufgetaucht), öfter als Titan, weil eine Zeit lang war er prägend (Zu meiner allerersten peinlichen Ausstellung im Fojer bei Hilger ist er gekommen, hab ich ihm doch den Passolini gewidmet, den mochten wir beide.).
Na ja, so geht halt Zeit in die Lande, merklich weihnachtend und unerbittlich mit viel Glöckchengebimmel und Tschingelbells allaways.
Wenn es, was ab und an schon einmal geschehen kann, zuviel wird, verdrück´ dich in eine Seitengasse, laß´ dich nicht einlullen.
Zeitgeist ist ein Unwort, Mainstream tät der Zeitgeistige dazu sagen, es wär´ keine Schande, sich zwischenzeitlich auszuklinken, einfach so.

Jossele - 7. Dez, 15:05













